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Zehn Jahre Klüger: April 2009

Liebe Freunde,

lauter Abschiede bringt der April 2009: Wir trennen uns von einer Firma, einer Person und einem Spiel. Christian und Andre blicken in der neuen Folge von Zehn Jahre Klüger ein bisschen nostalgisch, vor allem aber analytisch auf die drei Ereignisse zurück. 


“Ascaron meldet Insolvenz an“

Der deutsche Entwickler und Publisher Ascaron hat große Marken aus der Taufe gehoben – Patrizier, Anstoss, Sacred. Trotzdem ging er 2001 Pleite, rappelte sich noch einmal auf, und im April 2009 folgt dann die zweite Insolvenz. Diesmal war es das endgültige Aus für die Firma. Wir blicken zurück auf 18 Jahre Ascaron und ein Wechselbad aus Höhepunkten und Fehlentscheidungen.


„Game-Designer Will Wright verlässt Electronic Arts”

Nach den Mega-Hits SimCity und Die Sims sollte Spore der nächste große Erfolg von Will Wright werden. Bekanntlich kam es anders. Seinem Ruhm hat das nicht geschadet. Wir würdigen Will Wrights Werk und Wirkungsweise.


„Konami kündigt Six Days in Fallujah an“ / „Konami lässt das kontroverse Six Days in Fallujah fallen“

Anfang April stellt Konami den kommenden Militär-Shooter „Six Days in Fallujah“ vor, Ende April folgt die Nachricht, dass man das Spiel nicht mehr veröffentlichen werde. Dazwischen liegen drei Wochen. Was ist in dieser Zeit passiert? Was genau macht das Spiel „kontrovers“? Und warum regt dieser ganze Vorgang Christian bis heute so auf, dass er im Podcast rot anläuft?


… und das Spiel des Monats ist diesmal der erste kommerzielle Vertreter eines neuen Genres, das sich in den folgenden Jahren durch die Decke gehen wird. Lag aber nicht an diesem Spiel hier, den das floppte gehörig.


Viel Spaß beim Hören!

Christian & Andre

Zehn Jahre Klüger: April 2009

Comments

Intro-Musik vergessen, Huster nicht rausgeschnitten ... was ist denn das für ein Produktionsniveau?! 😜 Ne, Spaß! Wie immer toll, symphatisch und tierisch interessant. Danke!

Dominik Cenia

Schade, dass die Eidos-Geschichte unter den Tisch fällt! Die sind ja, nachdem sie nicht so richtig wussten, was sie mit dem ganzen Geld aus Tomb Raider und dem Börsengang anstellen sollten, im Endeffekt an ihrem eigenen Größenwahnsinn zugrunde gegangen. Das hätte eine launige Geschichte abgegeben.

Felix E.


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