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Stay Forever Spielt: Circuit's Edge #6

Liebe Freunde,

hiermit beschließen wir unsere Reise durch Budayeen. Vielen Dank allen, die zugehört, mitgefiebert und mitgespielt haben. Wir hatten sehr viel Spaß mit dieser Staffel und hoffen, das hat man gehört.

Wir sind aber noch nicht ganz fertig: Nächste Woche folgt noch ein sehr schönes Interview mit einem der Macher des Spiels, Mike Legg.

Und natürlich hat Chris wieder ein total aufwändiges .xls zu dem Spiel gemacht, das hängt diesem Post an.

Viel Spaß beim Hören

Gunnar

Stay Forever Spielt: Circuit's Edge #6

Comments

Mir persönlich gefällt es, wenn es unterschiedliche Stränge gibt, die erzählt werden können und wenn das Spiel erschlossen werden muss. Wenn es neue Dinge zu entdecken und verstehen gibt.

Cptn. Gewagt

Ich bevorzuge generell Spiele mit Story, wo ihr dann etwas zu erzaehlen habt. Mechanik erschoepft sich ja nach ein paar Mal erklaeren als Thema, und da hilft es dann wenn das Spiel noch ein Mysterium verbirgt. Optimal ists natuerlich wenn man dabei mehrere Straenge parallel verfolgen kann und ihr somit jeweils unterschiedliche Erlebnisse habt (wie jetzt bei Circuit's Edge), aber das wird als Spiel wohl auch die seltenste Art sein die man so findet.

Michel Meyers

Am wenigsten funktionieren Spiele die zu linear sind, und wo ihr euch gegenseitig nichts zu erzählen habt. Wonderland hat sehr mäßig funktioniert Meine Lieblinge sind Bloodnet + Deadline. Ersteres hatte die coolste Atmosphäre, letzters war bis heute noch das Spiel, das sich am besten für das Format eignet. Ihr habt bei der Auswahl beim ersten Spiel einfach einen absoluten Volltreffer gelandet, besser hätte man das Format nicht einführen können. Drachen von Laas war auch sehr unterhaltsam, Maupiti auf seine ganz eigene Art, weil Chis das ultimative Excel Dokument der Allwissenheit + 1 erstellen konnte hatte auch seinen Charm Ganz ganz schreckliche Spiele waren die Kathedrale und auch Jonathan, die taten regelrecht weh beim zuhören, an den beiden waren aber eure Art es zu erzählen super. Amnesia war eigentlich auch cool, aber echt schwer dem ganzen zu folgen, die Geschichte war super verwirrend. Ankerhead und Personal Nightmare haben mir aufgrund der Thematik nicht so gefallen, ich hasse alles war mit Horror zu tun hat. Die waren eher so durchschnittlich Ziemlich schwere Spiele eignen sich tatsächlich auch besser als eher leichte, ihr seid einfach zu gut. Mir persönlich war Thimblewee Park im einfachen Schwirigkeitsgrad schon zu frustig, aber die Hörerfahrung ist lustergeweise genau anders rum.

Martin Sellmair

Mit Abstand am besten gefällt mir Stay Forever Spielt, wenn mir das zugrunde liegende Spiel gut genug gefällt, dass ich motiviert bin, selber parallel mitzuspielen (Deadline, Maupiti Island, Anchorhead), ohne dabei so leicht zu sein, dass ich bis zum Erscheinen der zweiten Folge schon durch bin (Thimbleweed Park). Von dem her lieber Spiele, die zumindest irgendwo noch mindenstens einen Fan haben (wie die drei genannten), als solche die wirken als wären sie zu Recht komplett vergessen (wie die Spiele manch anderer Staffel). Am zweitbesten gefällt es mir, wenn euch das Spiel ein klares Ziel gibt, genügend Freiheiten unterschiedliche Pfade zu verfolgen und gleichzeitig knifflig genug ist, dass ihr die unterschiedlichen Pfade nicht ohne Weiteres in einem Durchgang und alleine zu Ende verfolgen könnt. Spiele bei denen das gut funktioniert hat waren für mich: Die Kathedrale, Bozuma und auch Circuit's Edge. Wobei knifflig hier nicht unfair bedeuten soll. Mir geht's da eher darum, dass ihr gezwungen seid zusammen zu arbeiten, als darum euch Scheitern zu sehen (woraus ich persönlich keine besondere Freude ziehe). Weniger gut scheinen mir Spiele zu funktionieren, die mehr auf Mechanik als auf Story setzen (B.A.T. II, Biosys, Teile von Amnesia), die zu einfach sind (Wonderland, Thimbleweed Park) oder die durchgehend mittelmäßig bis schlecht sind ohne irgendwo besonders herauszustechen und noch nicht mal eine besonders interessante Geschichte erzählen (Personal Nightmare, Jonathan, Darkseed).

Anym

An Stay Forever spielt gefallen mir vor allem zwei Dinge: 1. Das tiefe Eintauchen in Handlung, Charaktere und Welt eines Spiels und eure Erläuterungen und Deutungsversuche dazu. 2. Das teils akribische Auseinandernehmen der Gameplaymechanismen und wie ihr euch diese erarbeitet. Spiele mit echtem Gameplay sind mir daher deutlich lieber als reine Textadventures. Ob das Spiel eine lineare Gestaltung aufweist oder nicht, ist für mich dabei völlig irrelevant. Auch das Rätseln oder euer "Leiden", wenn ihr nicht weiterkommt, sind für mich nur minder interessant. Nach meinem Empfinden könntet ihr daher problemlos auch klassische lineare Adventures oder Rollenspiel in Stay Forever spielt behandeln. Blade Runner erscheint mir auch ein sehr guter Vorschlag, selbst wenn es schon thematisch in einer SF-Folge mitbehandelt wurde.

Robert Bude

Vorschlag für das nächste Spiel : Blade Runner von 1997.

Maestro84

Mir gefällt das Format super aber bei den mittlerweile vielen Straffeln gibt es natürlich welche die mir besser gefallen als andere. Generell mag ich die Staffeln mit etwas Linearen Schilderungen lieber als die in denen ihr unterschiedlichen Strängen nachgeht. Manchmal liegt es auch an der großen Anzahl der Personen die für mich das zuhören anstrengend und schwer verfolgbar machen. Beispiele für solche Staffeln waren Bat2, Bozuma und Circuit's Edge. Lieblingsstaffeln sind im übrigen Deadline, Die Kathedrale und Anchorhead. Macht weiter so und spielt vor allem das was euch gefällt.

Timo.F

Das war eine sehr schöne Staffel, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Das Highlight der letzten Folge war, mit welcher Begeisterung Christian davon erzählt hat, welche verstecken Details er durch stundenlange Ausprobier-Arbeit noch den archäologischen Tiefen des Spiels entrissen hat. Bezüglich des Formats allgemein: Für mich liegen die Stärken des Formats darin, dass ihr euch gegenseitig überrascht. Das macht Spaß beim Zuhören. Folgen, in denen ihr beide linear dasselbe erlebt habt und wechselseitig davon erzählt, machen mir persönlich deutlich weniger Spaß. Ob das Spiel jetzt eine überragende Story hat oder nicht, ist dabei für mich sogar eher zweitrangig. Beides kann funktionieren, aber das Entscheidende ist, dass ihr beide euch wirklich gegenseitig etwas zu erzählen habt. Das funktioniert am besten in offenen Welten oder in Formaten, in denen ihr möglichst verschiedene Wege gehen könnt. Wie eben jetzt in Circuit's Island. Es funktioniert auch gut mit Spielen, die so knifflige oder ärgerliche Rätsel haben, dass einer von euch beiden auf die Lösung kommt, und der andere nicht. Oder in denen ihr euch in harter Mühe die Mechanik erarbeiten müsst. Wobei zuviel Frust auch nicht gut ist, das schlägt dann doch meiner Erinnerung nach auch auf euren Spielspaß durch, und auch das merkt man dann in den Folgen. In meiner dunklen Erinnerung ist deswegen ebenfalls die Kathedrale eine gelungene Staffel gewesen, Maupiti Island ebenfalls, und prinzipiell auch sowas wie ... verdammt, wie hieß dieses Cyberpunk-Rollenspiel mit den Vampiren nochmal? Naja, ihr wisst, was ich meine. Alice im Wunderland habe ich dagegen als stellenweise langatmig in Erinnerung, da lief glaube ich vieles im Gleichschritt. Würde mich übrigens mal sehr interessieren, wie ihr jeweils die bisherigen Staffeln in einem Ranking einordnen würdet. Vielleicht könnt ihr ja auch mal eine Extrafolge machen und nochmal auf die ganzen bisherigen Staffeln zurückschauen, gekrönt von einem Ranking. Listen machen ja immer Spaß, das wurde ja auch zuletzt bei 10 Jahre Klüger deutlich. Glaube sogar, dass ich einige Staffeln schon wieder komplett vergessen habe.

David

Wir haben es beide gespielt, aber es ist ungeeignet für SFS - zu kurz, zu linear, zu trivial.

Stay Forever

Super Staffel, ganz herzlichen Dank wieder einmal dafür! Vor einiger Zeit hattet Ihr mal angekündigt, das nächste Textadventure, dem Ihr Euch widmen würdet, sei Thaumistry von Bob Bates. Danach habe ich nie wieder etwas darüber gehört. was ist eigentlich daraus geworden? War das Spiel nicht geeignet, oder habt Ihr es schlichtweg aus den Augen verloren? Würde mich sehr interessieren.

Ralf Giernoth

Es war eine richtig coole Staffel! Ja, das Ende war etwas gehetzt aber insgesamt war Circuit's Edge ein richtig nettes Spiel. Habe es ja auch vor einiger Zeit durchgespielt, weshalb ich es ausnahmsweise mal nicht mit euch mitgespielt habe. Ich selbst habe aber viele der Feinheiten des Spiels auch als reiner Zufallsfaktor empfunden - Hochachtung an Christian für seine wissenschaftliche Arbeit! Aber generell: Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß, euch zuzuhören (und manchmal mitzuspielen), gerade auch weil ihr so unterschiedlich spielt. Stay Forever Spielt ist eines meiner Lieblingsformate. Es war auch vor Jahren mein primärer Grund, Patreon-Unterstützer zu werden. Ich habe das Gefühl, das Format funktioniert am besten, wenn es ein offenes Spiel ist, bei dem man auch scheitern kann (ich fand zum Beispiel Thimbleweed Park - obwohl amüsant - die schwächste Staffel) und ich denke, modernere Adventures mit ihrer No-Fail-Policy eignen sich nicht so. Ich glaube auch, dass sich textbasierte Spiele besonders eignen, da da der erzählerische Aspekt schon von der Spielmechanik her gegeben ist. Zu linear sollte es halt nicht sein, da ihr sonst zu sehr einfach nur das gleiche erlebt. Das ist schade - auch wenn ihr das auch schon richtig schön hingekriegt habt. Auch denke ich, dass es immer wieder nett ist, wenn ein Spiel mehrere Mechaniken bietet und nicht nur "normale" Adventure-Rätselkost. Wenn ich so über vergangene Staffeln nachdenke, würde ich sagen, die besten waren Deadline, Kathedrale, BAT 2, Drachen von Laas und Maupiti Island - und Circuit's Edge gehört für mich auch zu den besten. Biosys, Amnesia und Personal Nightmare fand ich aber auch recht gut. Anchorhead hatte mich überhaupt nicht interessiert, da ich Horror nicht mag und Cthulhu eigentlich nicht ausstehen kann. Und trotzdem habt ihr da was richtig cooles draus gemacht. Es funktioniert einfach am besten, wenn das Spiel möglichst offen und ungeführt ist und ihr auf jeweils eure eigene Art beginnt, die Welt zu erschließen. Vor allem aber finde ich es am interessantesten, wenn ihr was richtig obskures macht. Ich spiele fast immer mit euch mit und ohne euch hätte ich wohl nie Biosys oder Bozuma gespielt. Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste Staffel!

Pat

So ganz mein Fall war das Setting auch nicht. Ich mochte bisher Anchorhead am Meisten.

Maestro84

Wie vermutlich viele andere Hörer auch, habe ich die Amnesie-Staffel sehr genossen. Retrospektiv glaube ich, dass das deshalb der Fall war, weil Ihr einerseits viele verschiedene Erfahrungen machen konntet, was ich tatsächlich recht wichtig finde. Das ist in den einzelnen Episoden immer wieder schön zu hören, wenn einer von Euch zwei, drei Rätsel eines anderen Stranges als der andere lösen konnte. Andererseits hatte ja Amnesie auch eine recht fordernde, oder sagen wir es ehrlich, knallharte und fiese Überlebensmechanik, die Euch viel abverlangt hat und dabei ähnliche frustrierende Momente auf beiden Seiten bot, über die Ihr euch unterhaltsam ereifern konntet (oder anders formuliert: zumindest etwas leiden höre ich Euch offenbar auch gerne). Schlussendlich hatte Amnesie aber eben auch eine echt spannende Geschichte zu erzählen, der man auch gut folgen konnte, da sich nicht an Nebenfiguren so arg überbordete.

Rainer Thomas

Zum Thema "welche Art von Spielen": Ich finde, die Abwechslung macht's. Einzig vom Aufbau der Spiele finde ich die "Open World"-artigen besser, weil ihr da mehr unterschiedliche Sachen erlebt. Aber ob mehr oder weniger Story, mehr oder weniger Mechanik, das passt beides. Mal gibts mehr kreative Nacherzählung von Gunnar, mal mehr Excel-Tabellen von Christian.

Pandapapst

Puh, also ich muss sagen dass ich diese Staffel ziemlich unterdurchschnittlich fand. Das lag gar nicht mal an Chris und Gunnar, ihr habt wie immer sehr unterhaltsam erzählt. Aber eure Faszination des Spiels wurde für mich nicht gut transportiert, das Spiel hat mich nicht abgeholt und irgendwie war mir egal was passiert und wie es weitergeht. Der ganze Zirkus hat sich irgendwie sinnlos angefühlt und ich habe nicht richtig mitfiebern können.

Niklas Kühl

Die Staffeln, die mir am besten gefallen haben, waren Maupiti Island und Bozuma. Spiele: - bei denen man beim Hören selbst ein wenig miträtseln und vordenken kann (also im Idealfall Kriminalfälle; im Gegensatz zu reinen Abenteuern) - die offen genug sind, dass ihr beide unterschiedliche Erlebnisse habt - deren Systeme auch manchmal (zumindest in der narrativen Ausschmückung) zu skurrilen Ereignissen führen (z.B. "Bozuma": Wilhelm schlägt sich im Gasthaus schon den Magen voll, während Gunnar wegen Entkräftung zusammensinkt)

Holger Becker

Dankeschön für die ausführlichen Hinweise. :-)

Stay Forever

Ja, der Herr Schmidt war ein bisschen hustig. Schon wieder vorbei, aber danke :-)

Stay Forever

Vielen lieben Dank auch wieder für diese Staffel! Es ist immer wieder schön, euch beim Rätseln zuzuhören und das funktioniert für mich auch am besten, wenn sich eure Geschichten ergänzen und ihr euch gegenseitig bereichert. Auch wenn ich zugeben muss dass ich nicht immer vollständig folgen konnte aufgrund der vielen Charaktere etc. aber ich höre euch auch einfach gerne zu.

Sebastian Kajan

Geht mir genauso, es ist zwar auch lustig, wenn die beiden sich mal verrennen, aber wenn es in Frust ausartet ist das weniger schön. Bloodnet ist auch mein LIeblings-SFS, weil die beiden offenbar richtig Spaß hatten und ich die Stimmung im Spiel und die Beschreibungen toll fand.

Daniel M.

Ich muss sagen, mir gefällt es am Besten, wenn ihr einfach Spaß habt - da fand ich zum Beispiel Bloodnet wirklich gut, ihr hattet Spaß und das hat man gemerkt, obwohl es echt verbuggt war. Vor allem, wenn ihr genug Freiheit habt, unterschiedliche Geschichten in Spielen zu erleben!

Sebastian Fox

Kommt mir das nur so vor oder klingt der Herr Schmidt etwas kränklich? Wenn dem so ist, dann auf jeden Fall gute Besserung. Ich genieße am meisten die Story in einer Art Hörspielformat erzählt zu bekommen, besonders dann, wenn beide unterschiedliche Erkenntnisse erlangt haben und im Idealfall noch in der Folge mit einer Information des anderen Rätsel lösen oder Ansatzpunkte fürs Weiterspielen finden. Die Spielmechanik ist da eher nebensächlich.

Falko Böcker

Ach schade das es sich so trivial auflöst, ich hab mir wilde Ideen ausgemalt, zB das Papa und Kenji sich beide zum jeweils anderen modifiziert hätten, oder das Papa eigentlich die Tochter von Kenji ist (also sie sich in Papa modifiziert hat). Mir gefallen die Spiele am besten, wo ihr zwar herumrätseln müsst, aber auch nicht komplett von der Mechanik behindert werdet. Darunter fallen für mich: - b.a.t 2 - Amnesia auch zu lineare/einfache Spiele sind nicht so aufregend, einfach weil ihr euch da immer nur das gleiche erzählen könnt: - Thimbleweed - Alice Mir haben am besten die Staffeln gefallen, wo man auch gemerkt hat, das ihr Spaß am rumrätseln habt und es dann immer Momente von 'nein?! wirklich?' gab. Darunter fallen -die Kathedrale (meine Nummer 1) - anchorhead (meine Nummer 2) - circuit edge - maupiti island Paar der alten Staffeln fallen in keine der Kategorien (und ich erinnere mich sicher nicht mehr an alle :D ). Bozuma: hat mir gefallen, bisschen wenig Story und die, die es gab, war nicht nachvollziehbar. Allerdings hat es hier die Interaktion zwischen euch rausgerissen. Hier haben mir vor allem die letzten Episoden gefallen. Bloodnet: ich muss ehrlich an die Staffel erinnere ich mich nicht mehr gut. Sie war aber ganz spaßig, glaub ich. Darkseed: hat mich irgendwie allgemein kalt gelassen. Schien mir in der Story sehr wirr und wirklich coole Momente gab es auch nicht. Drachen von Laas: war sehr amüsant und gut zu hören! Vor allem aber da ihr aus einer Mischung aus Verwirrung und Absurdität an den Stellen hängen bliebt, die vermutlich im normalen spielen keine Erwähnung wert gewesen wären (Gunnar's 'Mac ohne Numblock lässt Türen versclossen' fällt mir da ein). Außerdem genieße ich den Zusammenschnitt, das macht die Staffel super hörbar :) Biotop-spiel: ihr wart gefühlt mehr mit Schaltflächen als mit spielen beschäftigt. Johnathan: ich bin immer noch verwirrt. Baumgeister. Eure Kommentare haben es aber geschafft mich gut zu unterhalten - wenn ihr euch zB wundert wie man in der Dusche telefonieren kann. Ich hoffe mein Kommentar ist halbwegs hilfreich und lesbar, tippe das gerade alles am Handy :D

Mehdrescher

Ein spannende Geschichte oder Prämisse ist am wichtigsten. Die Spielmechanik ist wichtig um zu entscheiden, ob ich mitspielen möchte. Sehr gut gefallen mir Detetektiv, Krimi, Mysterien, Cthullu, Dark Fantasy, Cyberpunk, Vampire, die 20er oder 50er Jahre.

Matthias M.

Erst einmal wieder vielen Dank für eine unterhaltsame Staffel. Schade, dass der Schluss nun wirklich leicht gehetzt war, das Grundmysterium und die Prämisse von Circuit‘s Edge fand ich nämlich wirklich toll. Was mich auch gleich zu eurer Frage bringt. Ich bin ein großer Freund von spannenden Geschichten und finde es immer super, wenn ihr euch gegenseitig eure Erlebnisse erzählt und Erkenntnisse austauscht. Deshalb funktionieren für mich Spiele wie Deadline, Anchorhead, Bozuma und Die Kathedrale am besten. Also idealerweise aus dem Bereich Krimi, Mystery und Horror. So oder so freue ich mich auf die nächste Staffel und bin gespannt was ihr diesmal ausgraben werdet.

Chris80

Schade, schon vorbei! War aber auch nicht die beste Staffel, meiner Meinung nach. Zur Frage am Ende, mir gefällt es am Besten wenn die Wege eher offen sind und ihr gerne auch Mal ganz unterschiedliche Sachen erlebt habt. Am besten gefiel mir Anchorhead, Darkseed, Bozuma, Amnesia und die Kathedrale. Ich glaube am meisten Spaß macht es, wenn es ein Mysterium zu lösen gibt -oder mehrere- und der Weg dahin eher offen ist. Von daher sind so ganz klassische Textadventures im Infocom-Stil für mich das schönste in SFS. Anchorhead (auch wenn nicht Infocom) ist an der Stelle einfach der Höhepunkt eurer bisherigen Staffeln. Es macht einfach Spaß, mitzurätseln (Hände... Augen *hust*) und gleichzeitig über eure Frustration zu schmunzeln aber auch eure Begeisterung wenn der eine einfach Mal einen ganz anderen Weg genommen hat als der andere. Das scheint aber auch ein feiner Grat zu sein, da z.B. Circuits Edge auf dem Papier ganz ähnlich sein sollte, aber irgendwie hat es mich nicht mitgerissen und es gab keine merkenswerten Momente oder Anekdoten. Ich freue mich auf die nächste Staffel! Es macht so oder so Spaß, denn auch die weniger guten Spiele sind immer noch gut zu hören. Das Format habt ihr euch einfach klasse ausgedacht. LG!

Christopher Bär

Zu eurer Frage was mich denn am meisten an den Stay forever spielt Folgen gefällt: klar höre ich gerne die Verzweiflung in eurer Stimme, wenn ihr wieder Mal an der Mechanik der alten games verzweifelt, oder auch wenn euch ein neuer Durchbruch in den spannenden Stories gelingt. Das was mich jedoch am meisten fasziniert ist, dass ihr unterschiedliche Erlebnisse habt und euch gegenseitig darüber Updates gebt. Wenn zum Beispiel Christian ein grelles Licht aufgeht, wenn Gunnar durch stupides rumprobieren auf die Lsöung eines Rätsels gekommen ist und dann der schiere Ärger in ihm ausbricht, ist wirklich genial. Andersherum funktioniert es natürlich auch, wenn Gunnar nicht weiterkommt aber Christian dann mithilfe der Excel Alchemie den genau richtigen Zeitpunkt zum Treffen einer Person destilliert hat. Die unterschiedliche Herangehensweisen und damit unterschiedlichen Ergebnisse der Sessions abzugleichen, DAS ist für mich stayforever spielt. Die Story ist gutes Beiwerk, das scheitern lustig, aber euch dabei zuzuhören stolz dem gegenüber das Ergebnis der Herangehensweise zu präsentieren (mit einer gewissen Schadenfreude, warum der andere denn nicht auf diesen logischen Weg gekommen ist), das ist Gold. Also gerne Games mit Freiheit in den Wegen und nicht zu linear. Weiter so :)

Dave

Euch beiden kann geholfen werden: Einfach die Pledge erhöhen. 😇😁

Rocco Meyer

Also, mir haben bis jetzt Bloodnet, Bozuma und Circuit Edge am Besten gefallen. Also scheint mir am Besten bei euch Cyberpunk oder Krimi zu gefallen.

Maik Jupe

Ohne Witz! Ich hab grade beim Anblick der Excel Datei genau das gleiche gedacht.

Matthias Reißner

Mannomann! Schon beim Anblick der Excel-Datei komm ich mir mit meinem Patreon-Beitrag wie ein Ausbeuter vor... Respekt vor der Arbeit und Danke für die tolle SFS Staffel!

CuK

Schade, dass es schon durch ist! War eine sehr coole Staffel. Mir macht es wirklich mehr Spaß euch zuzuhören, wenn ihr auch Lust auf das Spiel habt und euch nicht zu sehr durchquälen müsst 😁

ShabbyShanks

Sehr geil! Das .xls wäre eine super Bewerbung für die Tipps & Tricks-Rubrik der Power Play Plus (mit 5 1/4 Zoll Diskette) gewesen. Wenn es sie gegeben hätte. Exzellent!

Kevin Arnold

Nur so wenig Folgen. :(

Maestro84

Die Tabelle ist mal wieder der Wahnsinn! Wirklich beeindruckend. Danke für‘s Teilen.

Andreas


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