Liebe Freunde,
der Juni 2011 ist eine Zeit des Beginnens: Electronic Arts startet seinen Online-Dienst Origin, Twitch eröffnet uns die Welt des Games-Streamings … und die Zeit NACH dem Warten auf Duke Nukem Forever bricht an. Was davon begleitet uns bis in die Gegenwart?
[00:09:29] „EA startet Onlineservice Origin”
Als Electronic Arts zur E3 2011 seinen neuen Online-Dienst Origin startet, wird das weithin als Angriff auf den Platzhirschen Steam gedeutet. Immerhin verkauft EA über den Origin-Shop digitale Spiele, vor allem die eigenen – die man ab Ende 2011 nicht mehr auf Steam finden wird. Doch Electronic Arts‘ Strategie mit Origin ist eine andere, wie man unter anderem am ersten großen Shitstorm ablesen kann, der sich bald darauf an Origin entzündet. Was hat EA vor, und geht die Rechnung auf?
[00:56:57] „Justin.tv startet TwitchTV“
Huh? Was ist Justin.tv? Vermutlich werden wenige Spieler diesen Namen bisher gehört haben, dafür dürfte ihnen ein anderer Name umso vertrauter sein: Twitch. Das geht 2011 aus dem Vorgänger-Portal Justin.tv hervor. Wir zeichnen die Geschichte des Streaming-Diensts nach und ergründen dessen Erfolg.
[01:25:15] „Duke Nukem Forever erscheint“
Geschlagene 14 Jahre mussten Fans von Duke Nukem 3D auf einen Nachfolger warten, der 1997 angekündigt wurde. Am 10. Juni 2011 erscheint er dann endlich; man hatte es kaum noch für möglich gehalten. Die Geschichte muss nacherzählt werden, wir streiten uns aber auch darüber, ob Duke Nukem Forever ein gutes Spiel geworden ist oder nicht.
[02:22:29] … und dem Spiel des Monats wurde, um es mit André zu sagen, „der Horror rausgeprügelt“. Na, das ist ja kein gutes Vorzeichen für ein Gruselspiel! Was lief beim dritten Teil der bis dahin hochgelobten Serie schief?
Viel Spaß beim Hören!
Christian & André
Benjamin Kindler
2021-06-15 12:55:29 +0000 UTCKhatgar
2021-06-15 09:01:24 +0000 UTCThomas
2021-06-13 06:42:05 +0000 UTCKevin Arnold
2021-06-12 20:52:34 +0000 UTC