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Neue offene Folge: SFT #3

Liebe Freunde,

die dritte Folge unseres Technikformats mit dem sensationellen  Henner Thomsen ist online – diesmal geht es um Shutterbrillen und 3D-Brillen. Kongenialer Gesprächspartner diesmal: Christian Schmidt.

Viel Spaß beim Hören,

Gunnar

Neue offene Folge: SFT #3

Comments

Ein riesen Kompliment an Henner und Christian für diese tolle und lehrreiche Folge. Ich habe gebannt zugehört und am Ende das Gefühl, dass es einfach nichts weiteres zu dem Thema zu sagen gibt. Großartiger Qualitätscontent, da muss eine Menge Arbeit drin stecken!

Colin Becker

Tolle Folge! Ich war und bin einer dieser Immersions- Verrückten- zunächst mit der Elsa Revelator angefangen, dann später die 3D Vision von NVIDIA und mittlerweile die Oculus Rift S und damit in Half Life Alyx abgetaucht. An die erste Zeit habe ich noch eine schöne nostalgische Erinnerung- Dungeon Keeper 2 mit dem Treiber von Elsa erlebt wie bei einem Blick in ein Puppenhaus mit wuselnden Imps.. und sogar die Gräber des Friedhofs waren erhoben, wenn sie „befüllt“ waren… Das klappte leider mit späteren Treibern so nicht mehr.

Sebastian Kajan

Eine kleine Anmerkung zum "Objekte vor dem Monitor erscheinen lassen"-Thema: Das ginge schon. Man muss dazu den Winkel zwischen den beiden Bildern verändern. Was aber nicht geht, ist, wie Christian das angedeutet hat, Objekte quasi hinter der Kamera zu berechnen, weil das leider die lästige Mathematik verhindert. Die perspektivische Projektion von 3D auf den 2D-Schirm findet immer im Kameraraum statt. Das ist der Raum, in dem die Kamera fest im Ursprung (0,0,0) steht und fix in die Tiefe blickt (i.a. entlang Z). Jede 3D-Szene wird in diesen Raum transformiert, bevor die Projektion stattfindet. Die Projektion selber ist dann vereinfacht ausgedrückt nur noch ein Teilen der X/Y-Koordinaten in 3D durch die Tiefe Z des Punktes. Wenn die Kamera aber immer an 0,0,0 steht, dann sieht man schon das Problem: Punkte, die genau in der Kameraebene liegen haben eine Tiefe von 0. Und das Teilen durch 0 ist selten eine gute Idee. Punkte hinter der Kamera haben eine negative Tiefe. Teilt man durch die, erscheint der projizierte Punkt zwar wieder auf dem Bildschirm, aber punktgespiegelt an der Bildschirmmitte und auch immer kleiner, je weiter er hinter der Kamera liegt. Also kurz: So geht das nicht...:-)

EgonOlsen

Ich weiss noch, dass es damals diese 3d Brillen gab aber gekauft habe ich keine. Der Grund dafür war der Preis und die Kombination mit der Hardware und somit waren diese Brillen sehr speziell. Zugleich muss ich natürlich erwähnen, dass ich eine Brille trage und eine zweite Brille ist nicht einfach. Ich weiss aber noch, dass ich damals auf der Berliner Funkausstellung war und dort wurde mir eine Brille auf die Nase gesetzt und ich habe Tomb Raider III gespielt und das sah sehr gut aus. Ich kann mich aber nicht an den Hersteller erinnern.

Matthias M.

Einstand gelungen, weitermachen.

Maestro84

2h 44m... XD... Sehr schön!

Alexander Jahn

Hach ja, 3d-Brillen sind immer wieder, wie VR-Brillen, ein netter Hype.

Maestro84

Ach das ist ja so nett von euch, diese neue SF Technik Folge extra zu meinem ersten Urlaubstag zu veröffentlichen! 😊 Bin sehr gespannt, das kann nur gut werden.

timsemilla


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