SamSuka
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Format ohne Namen #13

Liebe Freunde,

wir haben uns mal wieder zum Plaudern getroffen, ganz ohne Spielethemen. Stattdessen wühlen wir im Sperrmüll, klären Christians mysteriöse Strafanzeige auf (nun, ansatzweise), ärgern uns über Amazon und versuchen, mehr zu loben - aber wie macht man das am besten ...?


Viel Spaß beim Hören!

Gunnar & Christian

Format ohne Namen #13

Comments

Es muss übrigens nicht so gewesen sein, dass jemand schneller war als Gunnar und nur das Kabel genommen hat. Evtl. hat auch der Besitzer das Kabel abgeschnitten will er es niemandem gönnt den TV noch zu benutzen. Gibt es...

Dominik Bartsch

Moin! Ich kann Gunnar und Robert (hier aus den Kommentaren) nur beipflichten. Was A. mit Lieferanten macht, ist mit "wie Dreck behandeln" noch galant umschrieben. Privat habe ich Amazon seit Jahren entsagt und promote diesen Schritt auch im privaten Umfeld. Aus Spass führe ich sogar eine Art "Tagebuch" über die Erlebnisse mit besagter Firma aus Lieferantensicht... Wieso gibt es wohl noch kein "Enthüllungsbuch" a la "Das System A."? Traut sich keiner?

Holger

Ehrlich gesagt, ich gehe bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, dass das eine Mischung aus Gedankenlosigkeit und Bosheit ist. Man kann auch juristisch sattelfeste Texte verständlich formulieren. "Bosheit" klingt ein bisschen albern, aber bei einigen Behördentexten scheint es mir einkalkuliert, dass ein bestimmter Prozentsatz der Adressaten die nicht verstehen soll, damit bestimmte Rechte nicht eingefordert werden.

Stay Forever

Wir haben die Marke "Retro Shirty" schützen lassen.

Stay Forever

Hm. Vielleicht.

Stay Forever

Sehr interessant!

Stay Forever

Verzichte auch auf Amazon, wo es möglich ist. Ich suche noch eine gute Lösung für E-Books auf dem Smartphone. Finde die Tolino-App sehr verbuggt, werde jetzt mal Kobo ausprobieren.

Marce

Ich möchte hier gleich mal Gunnar loben zu seinem Entschluss auf Amazon zu verzichten. Nebeninfo: als Kunde hat man bei Amazon ja noch Glück, da interessiert sie wenigstens theoretisch der Umsatz den man mitbringt. Als Lieferant sieht das ganze noch 2 Stufen schlimmer aus, da ist man einfach komplett geknebelt und allein gelassen.

Robert Gerharz

Props zum Amazon Boykott. Imo ist das ist keine Überreaktion, sondern Konsequenz. Ein rarer werdendes Gut, erhalt es dir. Update. Ihr ladet ein zum launischem Outnerden. Habe mal im Duden geguckt was mit dem 'Gut' geht, da steht 'Besitz, der einen materiellen oder. landwirtschaftlichen Ware'. Konsequenz scheint mir wiederum keine Ware zu sein. Folgend steht im Duden allerdings: 'Hab und Gut' ist alles was jemand besitzt. Richtig würde es damit wohl heißen das Konsequenz ein rarer werdendes Hab ist.

Phil

Mit dem soll er lieber mal eine Folge Yit80s aufnehmen!

Maestro84

Bescheide sind idR so kompliziert, um ggfls bei Gericht Bestand zu haben. Zumindest ist dies bei uns im Jobcenter der Grund. Die Bürger kapieren diese idR eh nicht, auch ich hab gerade bei Bescheiden vom Finanzamt meine Schwierigkeiten, trotz Ausbildung und Arbeit in dem Bereich Verwaltung. Ach ja, ein Leben ohne Amazon halte ich nicht für mehr möglich, gerade auch wegen des Kindes.

Maestro84

Ja, aber der war ja instant storniert weil das Payment gefailt ist - der war gar nicht „unbezahlt“ im System.

Stay Forever

Das ist furchtbar, bei uns kannst als Privatperson 2x im Jahr den Sperrmüll kostenlos bestellen. Abend zuvor um 21 Uhr stellst dann ein paar Holzbretter von einem alten Regal hin und am nächsten morgen steht noch ein Herd und ein Kühlschrank daneben.

CryoGene

Als Planer in der Straßenreinigung einer großen Stadt im Ruhrgebiet beschäftige ich mich einen Teil des Arbeitstages mit der Tatsache, dass Teile der Bürger die Stadt mit ihrer persönlichen Mülldeponie verwechseln. Und das, obwohl bei uns die Sperrmüllabholung immer kostenfrei ist, solange man sie früh genug bestellt. Wir kommen kaum noch hinterher. Gunnars Ärger über Amazon kann ich gut nachvollziehen. Für die normalen Bestellungen kann man sich anders behelfen, aber der Gedanke mich von Audible trennen zu müssen, ist für mich ein echtes Horrorszenario

Thomas Enderling

Ein Tipp zur Lösung bei Amazon. Amazon blockt bei raren Artikeln oder Rabattaktionen die Liefermenge (Scalper oder Reseller). Dein Problem ist mir auch mal passiert. Du musst in diesem Fall in deinen Bestellungen den unbezahlten Artikel stornieren und ggf. 48 Stunden warten. Du musst bedenken auch ein unbezahlter Artikel wird vom Käufer geblockt, da man Anspruch darauf erhebt.

Matthias M.

Dem kann ich nur beipflichten! Das Format Ohne Namen gehört zu meinen Lieblingsbeiträgen von Stay Forever!

M. H.

Es ist eine Freude Menschen dabei zuzuhören, die etwas beizutragen haben oder Anregung stiften. Qualitäten, die subjektiv in vielen heutigen Gesprächen fehlen. Ich war immer mit einem breiten Umfeld gesegnet und ähnlich wie mit einem gewinnbringenden Streitgespräch, finde ich nur noch selten gefallen an vielen Konversationen. Vielleicht nur meine Blase oder mein Anspruch. Dieses Format, dessen Name mir doch glatt entfallen ist, kann ich jedenfalls nur empfehlen.

Stefan Stark

erstens: was ist die Geschichte mit Gunnar und dem Patentamt? Habt ihr Retrogamespodcasts patentieren lassen und ist das der Plan die Weltherrschaft zu erlangen? zweitens: meine Empfehlung als Amazon-Alternative: Preisvergleichsportale wie guenstiger.de. Die bieten bisweilen auch total hervorragende Filter an auf Produkteigenschaften. Hab' mir da erst wieder 'nen Monitor gekauft und konnte nach Aussenmassen (!) filtern...

Michael Bayer

Frage zum Loben: Ist ein „like/gefällt mir“ auf Twitter und Co. auch ein Lob?

Andreas

Hui, spannende Themen habt ihr da mit Support und Behörden angesprochen. Ich kann dazu ein bisschen was sagen, ich hab mal drei Jahre als (mostly) Chat Support gearbeitet. War ein mittelgroßes Unternehmen (30 Leute pro Team): Wir haben gemeldete Fehler in unserem System nicht entlohnt, aber teilweise Wochenlang in Zusammenarbeit mit den Kunden versucht nachzuvollziehen woher der Fehler kam und ihn zu korregieren. Es war bei uns auch Pflicht die Produkte gut zu kennen - so ein 'huch ich kenn die Funktion nicht' kam zwar vor, aber sehr selten. Wir als Support Team waren damals das Aushängeschild weil wir sehr bewusst guten Support leisten wollten und auch manchmal Feedback bekommen haben, das wie da wirklich gut sind. Nun ist es aber so dass leider gerade Support Mitarbeiter 'leicht ersetzbar' sind und wir das auch gespürt haben. Wir mussten im Büro bleiben trotz der ersten Welle, waren die ersten die dann nach dem Home Office wieder zurück sein mussten etc. Zusätzlich wurde lange Zeit nur die Performance des Support Teams bei den monatlichen Town Halls öffentlich gemessen, waren wir zu langsam beim Antworten hätten das alle mitbekommen. Kunden melden sich auch selten wenn sie loben wollen, sondern nur bei Stress, der dann auch auf uns abfärbte. Wenn das Produkt nicht funktionierte mussten wir einen Eiertanz vollführen um große Kunden nicht zu verlieren aber gleichzeitig ihnen mitzuteilen dass es nicht unsere Schuld ist, wenn die Facebook API spinnt. Meine Vermutung: Kurzum versuchen daher Support Mitarbeiter von großen Unternehmen Fehler zu ignorieren damit sie nicht noch mehr Arbeit haben. Falls die Mitarbeiter falsch lagen hat das vermutlich schlimme Konsequenzen, da diese Mitarbeiter ja einfach zu ersetzen sind. So passiert es das Probleme ignoriert werden damit der Mitarbeiter ja nicht negativ auffällt, leider. Hach, sorry für den halben Rant aber Support Jobs sind oft undankbar und mühsam. Ich habs gern gemacht und bin gegangen weil das Unternehmen irgendwann vollkommen unsympathisch für mich wurde, in der Art wie Mitarbeiter behandelt wurden.

Mehdrescher

Bei den von Christian beschriebenen Behördenproblemen musste ich gleich daran denken, dass ich auf der Lohnsteuerkarte, die ich für meinen Job als studentische Hilfskraft brauchte, als "römisch-katholisch" bezeichnet war. Ich hatte mich schon gefragt, ob das vererbbar ist, denn ich bin nie getauft worden und hatte auch nicht vor, wegen einer Falschangabe auf der Lohnsteuerkarte Kirchensteuer zu zahlen. Ich bin dann zum entsprechenden Bürgerbüro (oder zum Finanzamt? Weiß ich nicht mehr genau, ist lange her) getigert, um denen zu sagen, dass ich konfessionslos sei. Die meinten, ich müsse das belegen, indem ich zum Pfarrbüro der katholischen Kirche gehe und mir das von denen schriftlich bestätigen lasse, dass ich kein Mitglied bei dem Verein bin. Ich hab das aber nicht weiter verfolgt. Zum einen sah ich nicht ein, warum es meine Aufgabe ist, das nachzuweisen, obwohl das Bürgerbüro, das Finanzamt oder wer auch immer das verbockt hatte, und zum anderen brauchte ich als studentische Hilfskraft eh keine Steuern zahlen, da das unter dem Mindestbetrag lag. Das war übrigens in Bamberg, und zu der Zeit (ich bin 2010 aus dem güldenen Freistaat weggezogen, in dem Milch, Honig und Stoiber flossen) gab es dort auch tatsächlich noch allgemeine Sperrmüllabholtage. Aber das nur nebenbei bemerkt. Als ich nach dem Ende des Studiums umzog und einen richtigen Job hatte, für den ich dann natürlich auch entsprechend Steuern zahlen musste, wurde das Thema erneut akut. Im hiesigen Bürgerbüro bestand man allerdings nicht darauf, dass ich zum Pfarrbüro gehen und mir eine Nichtmitgliedsbescheinigung abholen solle, sondern ich sollte ein kurzes Schreiben verfassen, in dem ich bestätige, dass ich konfessionslos bin und meine Religionszugehörigkeit irgendwann einmal falsch angegeben habe. Ich sollte also quasi aktiv lügen und behaupten, es sei mein Fehler gewesen. Habe ich dann natürlich getan und wurde auch nie genötigt, irgendwelche Kirchensteuern abzudrücken. Trotzdem scheint bei den Behörden nicht vorgesehen zu sein, dass sie auch mal Fehler machen.

Arne Voigtmann

Also hier in Nürnberg ist das alles - in haushaltsüblichen Mengen - kostenlos.

Stay Forever

Bei der Geschichte rund um das Finanzamt habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob es nicht die einfachste Lösung wäre, die für 2016 geltend gemachten Ausgaben nochmal nachzuweisen. Habe ich da was überhört?

Gerhard Lenerz

Bei einem grossen Recyclinghof sollte es folgendermaßen sein. Bei Hausmüll (auch Hausrat) wirst du gewogen und musst bezahlen. Holz, Geräte, Möbel, Metall oder Matratzen, etc. sind für Privatpersonen kostenlos. Es sei denn du überschreitest deutlich einen Kleintransporter. Papier ist kostenlos. Schadstoffe sind auch limitiert.

Matthias M.

Was Lob angeht halte ich es mit Asher Mir aus Destiny 2: I will spare you the torture of vague and repetitive praise. It does terrible things to the mind. Zum Thema repetitiv: Die Geschichte mit der weitergeleiteten Mail aus Gunnars Agentur hatten wir schon mal bei FoN. Die Amazonberichte fand ich unterhaltsam. Was das Textverständnis bei den Schreiben angeht, liegt es möglichweise daran, dass man sich dort oft von der juritischen Seite reindenken muss. Ich glaube das dort die Fähigkeit zur Interpretation von Gesetzestexten besonders gefordert ist.

Maik Jupe

Christian nimm dir bitte, bitte einen Anwalt. Erstens weil nur ein Anwalt überhaupt den Anspruch erheben kann Einsicht in die Vorgänge zu bekommen insbesondere bei der Staatsanwaltschaft, zweitens weil du Einspruchsfeisten und Rechtsmittel beachten musst ansonsten könnte man dir sogar mit Haft drohen.

Christian Flügel

Thema Behörden: Ich arbeite selbst in einer Behörde… die Schreiben, welche wir verschicken sind auch so verdammt unverständlich. Aber die werden halt von Juristen, oft auch wegen (Neu-)Rechtssprechung, verfasst und vorgefertigt. Und wir müssen dass dann Standard mäßig verwenden und den Kunden bei Nachfrage, in einfachen Worten, erklären. @Christian: Dein Bruder arbeitet doch auch bei einer Behörde? Kann er dir da evtl. „Übersetzen“ bei unklaren Schreiben?

Andreas

Wie immer ein spannendes Gespräch; die FON folgen machen einfach Spaß und geben doch immer Anlass zum reflektieren. Zum Thema Loben: Da gibt es durchaus auch Theorie zu😅 Letztlich it das operantes Konditionieren - gesteuert wird mit positiver Verstärkung (ein Positiver Anreiz wird gegeben oder eine negative Konsequenz fällt weg) oder eben mit negativer Verstärkung (ein negativer Anreiz wird gegeben oder aber etwas positives gestrichen) Tendenziell wird heute eher die positive Verstärkung befürwortet - weil effektiver. Bei negativer Verstärkung kann es beispielsweise zu Resignation oder trotzverhalten kommen. Daneben gibt es die Löschung: auf ein gezeigtes Verhalten wird keine Reaktion gezeigt, wodurch das Verhalten als ineffektiv beurteilt und abgestellt wird. Dass kann gerade in der Kindererziehung eine mächtige Waffe sein. Die Sorge, dass zu viel bzw. Verfrühtes Lob zu Nachlässigkeit führt halte ich für unbegründet. Am Beispiel des malenden Kindes: ein Lob bekräftigt die Aktivität des Kindes. Weil wir als Menschen generell nach Lob und Anerkennung streben, stehen die Chancen gut, dass das Kind auch in Zukunft malen wird, weil es bei dieser Tätigkeit ein Lob erhalten hat. Ich steigere also die Motivation des Kindes zu malen und mit Repetition kommt dann Expertise. Da können dann auch einfach neue Reize gesetzt werden. Erfolgt in der Situation keine Bestätigung (Lob) ist das eine ungenaue Kommunikation: Viel. Wahrscheinlicher als dass das Kind in Zukunft versuchen wird besser zu malen wird es gar nicht malen sondern andere Aktivitäten suchen, in denen es Bestätigung erfährt. Das große Problem beim Thema Lob ist eigentlich die Vermischung von Sach- Und Personenebene: „Wenn du das nicht besser machst, habe ich dich nicht mehr lieb.“ passiert ständig, und ständig bei beiden Beteiligten. Weil wir Menschen ganz oft auf auf der Suche nach Bestätigung auf der Personenebene sind; wir möchten gut gefunden werden. Dass ist am Ende essentiell für eine gute Fehlerkultur, denn dann habe ich das Gefühl als Person dennoch gemocht zu werden auch wenn mir sachlich ein Fehler passiert. Am Ende habe ich aber dennoch ebenso Probleme Lob zu verteilen 🙈 Ich habe da den Verdacht, dass es Sozialisations- und auch Regionsabhängig ist. Der alte preußische Geist und so…..

Alexander Brink

Hey Christian - ich bin gerade beim Thema Sperrmüll. Bei uns (ebenfalls Bayern) gibt es das auch nach wie vor noch. Zwar ist die Abholung nun auf Bestellung und man erhält einen Termin zugeteilt, aber dann ganz klassisch und kostenfrei (ausgenommen irgendwelche seltsamen Sachen, das kündigen sie aber vorher an) wie früher.

Sven Kössler

Schönes Gespräch, besonders zum Ende hin (Thema Lob und Tadel). Eine Folge zum Thema Erwachsen werden und trotzdem jung bleiben aka. in Würde altern würde ich stark befürworten!

Basti

Ein Smartphone richtet man doch nur einmal im Leben ein – das erste halt. Danach kann man ein neues doch immer aus dem Backup des alten wiederherstellen?

Pandapapst

Also ich bin auch ganz klar Team Schmidt lieber 20 Windowsrechner einrichten als ein verfluchtes Smartphone 🙈

Reen1986

Thema Amazon: Ich hatte einen Fernseher bestellt, durch einen Fehler des Postdienstleisters wurde an Amazon gemeldet das die Lieferung beschädigt sei. In Wirklichkeit wurde nur der Liefertag verschoben. Ich bekam den Fernseher verspätet zugestellt. Dann ging es los: Amazon schrieb mir das eine Ersatzlieferung auf dem Weg sei. Ich schrieb zurück, Fernseher ist angekommen. Amazon antwortet, Okay, Lieferung wird storniert. Was kam zwei Tage später? Genau, der Fernseher. Annahme verweigert... Das ganze Spiel wiederholte sich dreimal. Jetzt kam zwar kein Fernseher mehr, aber Zahlungsauffoderungen für die Ersatzlieferung. Es waren insgesamt 5 Telefonate notwendig, bis das aus der Welt war.

Dinkelkeks

Mein Vater hat früher hauptberuflich (selbständig quasi) von diesen Sperrmüllhaufen gelebt. Nach der Wende haben die Leute hier im Osten ihre Einrichtung teilweise komplett rausgeschmissen. Gründerzeitmöbel, Körbe, Bügeleisen, Käthe Kruse Puppen, Bilder.. Es gab da eine komplette Halle voll von dem Zeug Abnehmer: Trödelhändler aus dem Westen Später dann auch Fernseher, Waschmaschinen u.ä., da waren die Abnehmer teilweise aus Weißrussland gekommen. Irgendwann werd ich da mal ein Buch drüber schreiben. War ne spannende Zeit, damals im ehemaligen Jahrtausend.

sfxon (Steve Krämer)


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