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Stay Forever Spielt: Titanic #7

Liebe Freunde,

in dieser Folge beenden wir die Titanic-Staffel. Ein Interview schließen wir diesmal nicht an, wir haben auf verschiedenste Weisen versucht, einen der Entwickler zu verpflichten, aber außer einer lockeren Zusage von Andrew Nelson kam nichts rum (bisher). Vielleicht klappt das noch zeitnah, dann reichen wir es nach, vermutlich aber nicht.

Viel Spaß beim Hören,

Chris + Gunnar

P.S. Hier ist das Dokument mit den Bildern: https://docs.google.com/document/d/1MA3-fMsJohvP213X2ZVc73E-8W-2uanUX1OMxSXMT_A/edit#heading=h.w2t3v4yse8a4

Stay Forever Spielt: Titanic #7

Comments

Es war wieder eine solche Freude euch zuzuhören. Danke euch.

André Raulfs

Ein sehr schöner Abschluss. Auch wenn das Spiel seine Schwächen hatte, ihr habt es rausgerissen und mir hat die Staffel gut gefallen.

Pandapapst

Liebe Freunde.... ;-) Trotz dem Unterhaltungswert eurer Gespräche für mich eine eher schwache Staffel. Ich kannte das Spiel aber auch nicht, kein Nostalgiebonus. Geschmäcker sind halt verschieden. Stay Forever Spielt bleibt trotzdem mein Lieblings Podcast Format und freu mich auf die nächste Staffel.

Alexander Gantz

Mysteriös, mysteriös... :)

Paul Kautz

Danke für das ausführliche Feedback, das ist sehr gut nachvollziehbar!

Stay Forever

Witzig, dachte gerade an Heart of China, was glaube ich auch von diesem Sierra-Ableger Dynamix ist. Oder gleich Willy Beamish? 🤔 Edit: Rise of the Dragon hab ich damals mit Mühe durchbekommen, war stylish, aber trotzdem habe ich nicht allzu große Erinnerungen. Das Willy Beamish-Adventure hingegen fand ich echt frustrierend, aber man konnte doch recht variabel spielen. Ging aber bei den Dynamix-Sachen generell, soweit ich weiß (bei Heart of China auch)

Konstantin Jediss

Danke für diese weitere SFS-Staffel! Auch wenn ich sagen muss, dass sie für mich als eine der schwächeren ins Ziel einläuft. Ich kann noch nicht einmal genau sagen, warum eigentlich, aber es war auffällig, dass ich die Folgen 3-6 alle mit Verspätung gehört habe, das ist bei mir zumindest ungewöhnlich bei SFS. Ich nehme an, mich hat die Fülle an Personen überfordert, obwohl ihr das prinzipiell sehr gut mit den Screenshots gelöst habt. Allerdings entspricht das nicht meinem Hörverhalten, ich höre ja Podcasts gerade weil ich dabei nicht auf das Smartphone oder sonstige Geräte schauen will. Ich glaube auch, das Problem waren gar nicht mal unbedingt die Personen, sondern die Tatsache, dass die Personen alle eben zwangsläufig im selben Setting aufgetaucht sind. Und eben nicht "einer in der alten Burg und ein anderer im Eiscreme-Laden", sondern alle in ihren Kabinen oder eben auf Deck. Dafür spricht auch, dass zum Beispiel Räume wie das Türkische Bad oder das Elektrische Kamel mir besonders im Gedächtnis geblieben sind, alles andere aber in einer verschwimmenden Masse untergegangen ist. Ein anderer interessanter Effekt des Verspätet-Hörens war allerdings der Bruch von Folge 5 zu Folge 6. Ihr hattet Folge 5 beendet mit Gunnar, der ankündigt, das Spiel jetzt nochmal spielen zu wollen, um seine Theorie des Früher-Findens zu bestätigen. Davon war dann plötzlich in Folge 6 keine Rede mehr und die Idee tauchte erst im Laufe der Folge wieder auf. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, Gunnar hätte das vielleicht sogar versucht und dann eingesehen, dass es zu nichts geführt hat. Mit der überraschenden Erkenntnis in Folge 7, dass es sehr wohl der Schlüssel zum Erfolg war, wirkt es in der Rückschau noch einmal bizarrer. Mir wäre das allerdings niemals aufgefallen, wenn ich die Folgen nicht am Stück gehört hätte, normalerweise reicht eine Woche Abstand um jetzt nicht mehr eure Schluss-Sätze aus der vorigen Folge noch wörtlich präsent vor Augen zu haben. Wie auch immer: Folge 7 war insgesamt ein eigentlich sehr schöner Abschluss und gerade gegen Ende hat die Staffel auch wieder an Fahrt und Interesse für mich als Hörer aufgenommen. Ich hatte überlegt, mitzuspielen, war auch schon auf der Steamshopseite, aber habe mich dann dagegen entschieden. Tatsächlich mag ich das sogar, dass ich ein Spiel durch eure Erzählung erlebe, und gar nicht selbst zu viel weiß. (Auch wenn mir das vielleicht diesmal geholfen hätte). Ich freue mich auf die nächste Staffel! Danke für euren Einsatz! :)

David

Haha Paul - genauso ist es bei mir! Am Sonntag zum Joggen gibt es traditionell SFS.... Nun höre ich halt nochmal die Kathedrale, vermutlich zum 4. Mal ;-) Und zum Thema: wenn er durch die Zeit reisen kann, kann er es ja auch mehrfach... und warum macht er es nicht direkt, wenn er gefeuert wurde, sondern wartet noch 25 Jahre...

Michael Reinke

Gute Staffel. Und hier noch einen Vorschlag für die Zukunft: Rise of the Dragon (1990).

Maik Jupe

Man kann ja die alten Folgen nochmal hören :)

Christopher Bär

Och - schade, dass es schon wieder vorbei ist! SFS ist immer meine Samstags-Jogging-Begleitung, und jetzt muss ich wieder auf ein neues Thema warten. :D Was ich mich allerdings die ganze Zeit gefragt habe: Wenn der Typ durch die Zeit reist, und all diese Realitäts-Hosenbeine vor sich hat - wieso ist er da nicht ein Mal auf die Idee gekommen, mal zwischenzeitlich zum Käptn zu gehen und ihn darauf hinzuweisen, dass da so ein Berg naht, den man durchaus umschiffen könnte?

Paul Kautz

Ich hab zwar nicht mitgespielt, aber zum zweiten Mal ein Buch gelesen, inspiriert von einer SFS-Staffel. (Das erste Mal war der Roman zu Die Kathedrale.) Jetzt habe ich das Titanic-Buch von Linda Maria Koldau gelesen und kann das durchaus empfehlen. Die erste Hälfte ist eine historische Abhandlung der Geschehnisse und kontextuelle Einbindung. Und die zweite Hälfte eher die kulturwissenschaftliche Behandlung des „Mythos“ plus Entdeckung des Wracks. Sogar das Spiel wird kurz erwähnt: „Das Spiel ist überladen mit fiktiven Charakteren und verliert sich in einer verworrenen Agentengeschichte.“ Nun ja. Kann wohl so Beschreiben. Insgesamt fand ich das Buch aber als gut geschriebene und angemessen knappe Gesamtbetrachtung sehr gut.

Maik Maerten

Zur Frage des Mitspielens, also was mich dazu gebracht hat: 1. Verfügbarkeit war super 2. Setting hat mich schon vorher angesprochen 3. Ästhetik und Atmosphäre auf ersten Blick interessant und apart (erste Dialoge waren schon creepy) 4. Kriminal-/Agentengeschichte geht immer 5. Gutes Characterdesign 6. Mehrere Enden bei gleichzeitig überschaubarem Umfang (zieht als Punkt erst nach Beschäftigung mit Spiel, bzw. nach erstem Durchlauf) 7. Bisschen Mistery geht auch oft (ist hier aber zwischen cheesy, unnötig und kontraproduktiv)

Konstantin Jediss

Eine Staffel im Mittelfeld. Nach hinten raus gefiel mir Titanic immer besser, anfangs war ich eher wenig begeistert.

Maestro84

Ich fänds super, wenn ihr das Interview nachreichte, auch wenn es nicht zeitnah zustande kommt, sondern erst später.

Dephira

Ah! Das mit den Klamotten würde Sinn machen, auch wenn die Grafik im Spiel glaube ich nur ein Flanellhemd zeigt. Allerdings wäre dann ein neuer Personensprite nett gewesen. Außerdem ist dann noch die Frage warum er am Ende im Maschinenraum wartet, statt mit der ersten Klasse auf dem Bootdeck rumzustehen. Vielleicht hat er durch seine Untergrundfähigkeiten auch einfach immer die Möglichkeit sich hochzuschleichen und das Paket ist nur dafür da um Carlson gerade in dem Moment loszuwerden, weil er beim Buchholen keine andere Gesellschaft gebrauchen kann. (Und Carlson ist ja anders als die Heizer offensichtlich ebenfalls fehl am Platze und dadurch als möglicher Gegenspieler erkennbar.)

Tjard Gude

Ich fand die Staffel nicht so stark, das Spiel hat mich einfach nie richtig eingefangen. Aber schade, dass das Interview nicht stattfindet - das sind für mich immer Highlights. Das Interview am Ende von Bloodnet mit Laura Kampo und John Antinori ist für mich bis heute aufgrund der beiden genialen Gäste einer eurer besten Inhalte überhaupt.

Dienstagsvorgucker

Ich habe als Teenager ein Buch über die Entdeckung des Wracks der Titanic gelesen und war danach sehr an dem Thema interessiert. Beim Spielen sind mir viele Details der Titanic wieder eingefallen, die ich in der Zwischenzeit vergessen hatte und ich fand es toll, das Schiff entdecken und viele Orte anschauen zu können. Natürlich wäre es noch toller gewesen, wenn man wirklich alles hätte sehen können. Trotzdem hat mir das Spiel Spaß gemacht, besonders toll finde ich die unterschiedlichen Varianten, in denen man es spielen kann. Es war für mich das erste Mal, dass ich bei einem eurer Spiele mitgespielt habe, es hat mir großen Spaß gemacht und ich will das beim nächsten Spiel wieder machen. Übrigens als True Crime Fan war es für mich ein ganz besonderer Moment im Rubajat blättern zu können. ;)

Ruth Hauser

Stimme dir zu, dass die Ungereimtheiten erst dann richtig auffallen, wenn man einen breiten Fokus aufbaut, war gerade im ersten Durchlauf geradezu mit Scheuklappen durch das Schiff geeilt. "Sehr okay" finde ich wegen der Atmosphäre des Spiels als Wertung auch sehr okay 😁

Konstantin Jediss

Bin bei der Originalmission absolut deiner Meinung! Ist für mich ein netter Nebeneffekt, dass man über die ursprünglichen Verläufe mutmaßen kann, aber das Boat Ticket muss ja quasi mit der echten Kette (die ich als einzigen Gegenstand auch nach dem ersten Durchlauf schon hatte) als Einsatz erspielt worden sein. Mich hat das Mitspielen unheimlich begeistert, das Spiel hingegen hat eher meinen Ehrgeiz geweckt als dass es mich restlos überzeugt hätte. Die Fehler werden bzw. wurden natürlich auch gnadenlos und vollkommen berechtigt in der Staffel aufgedeckt. Gerade die Sachen mit Vlad sind fast allesamt äußerst seltsam (insbesondere der Faustkampf ist ja wegen bugginess ein richtiger Stimmungskiller). So oder so ein leider an vielen Stellen echt fehlerhaftes Spiel, das aber trotzdem diesen "das muss besser gehen"-Punkt bei mir getroffen hat. Wären insbesondere die Vlad-Sachen besser eingebaut gewesen und die Chronologie geglättet worden, hätte das aber ein richtiger Kracher werden können.

Konstantin Jediss

Hat viel Spaß gemacht euch zuzuhören, ich hatte das Spiel schon relativ kurz nach der ersten oder zweiten Folge durch. Saß aber wirklich bis spät nachts dran... Ich kannte das Spiel aus meiner PC-Kindheit, bin aber damals (mit 8, 9 oder 10) nie weiter gekommen als bis zum Frachtraum und dem dort leeren Bilderrahmen. In der Zwischenzeit habe ich das Spiel vergessen oder nicht mehr zum laufen gebracht. Umso mehr habe ich mich über die GOG-Version und die Chance, das endlich mal durchzuspielen gefreut. Wie so oft bei Spielen aus der Kindheit war ich dann erstaunt, wie schnell man eigentlich schon zum Rubayat kommt - auch für alle anderen "Rätsel" habe ich damals wohl ewig gebraucht. Atmosphäre und die Illusion des Zeitdrucks haben mich jetzt aber auch wieder beeindruckt. Andererseits wurden die Mechaniken und flachen Rätsel schnell offensichtlich, auch dass man nur die richtige der wenigen Anlaufstellen finden muss, damit das Spiel weitergeht. Dass vieles davon garkeine Relevanz hat (Fernglas z. B.), ist mir glaube ich nicht so aufgefallen. Auch das Fechtduell, dass ich ebenfalls durch Buttonmashing gewonnen habe (habe sehr gelacht, als ich die Stelle dazu später gehört habe). Bis zur Kollision hatte ich dann das Rubayat und die echte Halskette. Da ich beim ersten Durchspielen nicht mehr vom Schiff gekommen bin (und nie auf die Idee gekommen wäre, wo das Notebook sein soll), habe ich dann nach einigem hin- und herprobieren in die Lösung geschaut, da mir jedesmal die Zeit ausging. Habe dann alles bekommen und Georgia geopfert. Was mich sehr gewundert hat, waren die vielen Möglichkeiten, die Gegenstände zu sichern. Ich bin von einem linearen Spielablauf ausgegangen, ohne die Möglichkeit, etwas wieder zu bekommen. Auch die Dimension der verschiedenen Enden hat mich überrascht, wenn auch überzogen und etwas cheesy. Hätte sicherlich auch ohne funktioniert. Die von euch beschriebenen Ungereimtheiten sind bei meinem Spiel nicht aufgetreten oder mir nicht aufgefallen. Insgesamt finde ich "sehr ok" eine passende Bewertung für das Spiel. Ich war überrascht, dass ihr euch da so einig wart, gerade Christian klang ja zwischendurch schon recht angenervt von der schlampigen Umsetzung. P.S. konnte leider mit Fraps keine Screenshots machen, wie habt ihr das gelöst? P.P.S. habt ihr vielleicht in der entsprechenden Folge erwähnt / gesehen, aber im Päckchen für Vlad sind Klamotten. Das soll wohl die Erklärung sein, warum er nun in die Erste Klasse kommt.

Ferdinand Heinrich

Die originale Mission wird m.E.n. daran gescheitert sein, dass unser Held Georgia getroffen hat, kurze Zeit bevor die Nachricht von Pringle in der Kabine eintraf. Dadurch kam das Treffen zwischen den beiden britischen Agenten nicht zustande. (Pringle wartet ja nicht den ganzen Abend, buchstäblich der erste Satz den man von ihr hört ist ja soetwas wie "Noch fünf Minuten und ich hätte ihre Mission gecancelt.") Carlson kriegt also die Kette, aber bekommt keine einzige der Informationen über Rubajat, Gemälde oder über Oberst Zeitel. Sprich, er kann an dem Abend vielleicht sogar noch die echte Kette besorgen, also quasi seine Privatangelegenheiten mit den Lambeths lösen und könnte dementsprechend auch die echte Kette benutzen um den Boat Pass erspielt zu haben. Sämtliche Agententätigkeiten sind aufgrund der fehlgeschlagenen Kontaktaufnahme aber zu diesem Zeitpunkt bereits gescheitert. Da Carlson den Namen von Pringle nicht kennt, würde ich davon ausgehen, dass er mit den Initialen P.P. zum Purser geht und so (vermutlich mit viel Zeitverschwendung an den Kabinen von Peter Parker, Prucilla Pettigrew und Paul Pageri) doch noch Kontakt zu Pringle aufnehmen kann, aber eben zu spät um noch etwas Effektives auszurichten. Das würde auch erklären, warum Pringle versucht ihn vor dem Geheimdienst zu verteidigen und ihn nicht einfach als Idioten abschreibt. Zwar hätten die Beiden dann tatsächlich "nur" beim Rubajat versagt und die Reaktion des Geheimdienstes mag überzogen erscheinen, aber wenn ein Agent nicht mal die Kontaktaufnahme für sein Briefing hinkriegt, dann kann man den auch mal feuern, finde ich. (Dass nun eigentlich die Buchungsverwechslung von Pringle Schuld an der Verzögerung ist, darüber hatte ich mich ja schon unter der letzten Folge ausgelassen.) Mein persönliches Fazit kam ja ebenfalls bereits unter der letzten Folge, aber spezifisch zu den Fragen am Ende: Mitgespielt habe ich einerseits tatsächlich wegen der verhältnismäßig einfachen technischen Machbarkeit, welche mich sonst häufig abhält. Selbst mit GoG-Version musste ein Zweitrechner herhalten, denn nur auf dem lief das Spiel (fast) problemlos. Zweitens hat mich glaube ich die Faszination der begehbaren Titanic gepackt, zumindest am Anfang, sowie auch das zeitliche Setting allgemein. Als nach der zweiten oder dritten Folge dann feststand, dass man die Gegenstände bekommen kann oder nicht (ich hatte im ersten Durchgang kein Rubajat in der Hand, dafür war ich euch Beiden aber mit der echten Kette vorraus) kam auch ein bisschen Ehrgeiz hinzu, als auch eine generelle Neugier, was den Alles besser oder anders geht als im Podcast. Wobei ich sagen muss, dass es fast eine bessere Erfahrung ist, weniger als Ihr rauszufinden, dass erspart Einem das verzweifelte Anschreien des Bildschirmes mit den toll gesammelten eigenen Erkenntnissen^^ Ich bin auch sehr froh diese Staffel mitgespielt zu haben, denn ehrlich gesagt ist die Titanic so ein verzweigtes kompliziertes Ding, angefüllt mit so vielen Personen, ich hätte sonst keine Vorstellung des bespielten Raumes entwickelt. Die Bereitstellung des Hilfsdokumentes ist zwar echt vorbildlich, aber ich bin recht sicher, dass es nicht meinem Hörverhalten entsprochen hätte nebenbei so ne Dokumentenmappe und Karte zu verfolgen um mitzukommen. So eine Vorstellung entstehen zu lassen, das ist für mich einfach ein wichtiger Teil des Podcastes und Schiffe sind so schwierige Räume, aufgrund ihrer Verwinkelheit und Gleichförmigkeit, dass es echt eine undankbare Aufgabe ist, sie beschreiben zu müssen, zumal mit dem halben Dutzend Decks der Titanic. Das Problem kam m.E.n. auch bei einigen der Kommentare unter den Folgen so raus, dass zwischen A-Deck, Boilerraum, Reception Room und großer Treppe auf dem C-Deck irgendwo jegliches Verständnis für den räumlichen Zusammenhang flöten ging. Da ist so ne seltsame Kathedrale doch leichter zu beschreiben ;) Zum Mitspielen war es aber wirklich eine schöne Erfahrung fand ich. Es war das erste Mal, dass ich wirklich von vorne bis hinten mitgemacht habe (bisher habe ich höchstens mal kurz reingespielt) und das werde ich in Zukunft vielleicht häufiger mal machen. Achja, und soweit ich das einschätzen kann gibt es für das Gemälde einfach ein Realzeit-Timelimit von so 10-15 Minuten, ab Beginn des Abschnittes, indem man weiß, dass man es holen soll. (Ich glaube ab dem Gespräch mit Pringle, oder dem ersten Thayer-Gespräch mit dem Purser.)

Tjard Gude


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