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Hinweis: SF Challenge #2 ist live

Liebe Freunde,

eben live gegangen im offenen Feed: Die Stay Forever Challenge #2 mit Paul Kautz von Game Not Over.

Viel Spaß, schönen Sonntag,

Gunnar

Hinweis: SF Challenge #2 ist live

Comments

Ich finde es sehr interessant und spannend welche faszinierenden Geschichten immer wieder hinter solchen "unbekannten" Spielen (und den Menschern dahinter bzw. deren Entwickler) stecken. Mein Interesse an diesen Folgen von Stay Forever und den Formaten "SF Challenge" und "Neuzugänge" wird jedes Mal größer! :-) Die erste SF Challenge Folge mit den Nerdwelten und jetzt mit Paul Kautz (über Chris Crawford) fand ich beide sehr gut recherchiert und hörenswert. Bitte weiter so...!! Bezüglich der Kritik an das Format Challenge ansich, würde ich meinem Vorredner zum Teil recht geben. Bisher ist ja noch kein Podcaster duchgefallen. ;-) Nicht jeder kleine Podcaster hat evtl. die Möglichkeit den ursprünglichen Entwickler des Spiels zu kontaktieren oder ein Interview mit diesem zu führen. Daher wäre mein Vorschlag, dass Format mit 3 schweren Fragen über das besprochene Spiel zu beenden. Ist nur so eine Idee. :)

turric4n

Ich finde das Format auch seltsam und bisschen irreführend. Die Idee dahinter allerdings finde ich super. :) Meiner Meinung nach müssten sich dann die „kleinen“ Podcaster entweder einer richtigen Prüfung unterziehen (mit Punkten und Wertung, kann ja auch eher scherzhaft sein), oder ihr benennt das Format halt einfach um... „Stay Forever trifft Spiel XY und Podcaster XY“ zum Beispiel. Wäre vielleicht stringenter.

Jan

Danke, habe die Folge genossen trotz merkwürdigen Spiel. Kann die Kritik am Format nicht ganz nachvollziehen. Finde die Prämisse ist mal eine nette Abwechslung in dem drögen Podcast-Allerlei. Schöne Symbiose aus "Kennenlernen unbekannter Podcasts" und "Recherche-Motivation für sehr nischige Spiele", denen bisher immerhin noch eine nette Geschichte abzugewinnen war.

Benjamin Schmidt

Mir gefällt die Idee und es ist eine schöne Gelegenheit, anderen „kleineren“ Formaten einen Raum zur Präsentation zu bieten. Zwei obskure Spiele mit sehr interessanten Hintergründen; bietet Ansatz für ne intensive Recherche, wobei das Spiel an sich für eine Hauptfolge nicht gut genug wäre. Das gefällt mir gut. Solange die Challenge augenzwinkernd gemeint bleibt, gerne mehr von diesem Format :-)

Christian Weiler

Mir hat es gefallen, aber so wie manche Vorredner finde ich, dass dass der "Challenge"-Gedanke hier keinen Mehrwert hat. Lieber einfach ein Plausch mit einem Gastpodcaster zu einem obskuren Spiel.

Vitor Zimmerer

Fands wieder total klasse! Paul war ein toller Gesprächspartner außer der Reihe zu einem obskuren Spiel. Das ist für mich auch das Konzept der Reihe und funktioniert auch ziemlich gut. Eine echte Challenge fände ich ziemlich fragwürdig und eher albern. Schaue mir Balance of Power auf jeden Fall auch mal an. 👍🏼

Uwe

"Ja, ähh, also das Spiel kam ja 1995... äh ne... 1996 raus, das war ja von, mmh, na... Auf jeden Fall spielt man da so einen Helden, der.. hmm..." - verführerische Idee, als echte Challenge nur ca. 4 Stunden "Lernzeit" lassen! Erinnert mich an meine mündliche Abi-Prüfung. Hust.

Christopher Bär

Ich schließe mich im Groben den Anmerkungen von Dominik Cenia und Anym an: Im "SF Challenge"-Format passen Prämisse und Inhalt nicht wirklich zusammen. Das Intro ist in meinen Augen/Ohren klar augenzwinkernd und von einer tatsächlichen Prüfungssituation ist gar nichts zu spüren (eine herablassende Art kann ich nicht entdecken). Meist lief es eher nach dem Motto "Erzähl mal was zum Spiel", darauf folgte ein unerwartet weitreichender Monolog, dann kam eine recht allgemeine Rückfrage (die machmal schon im vorhergehenden Vortrag quasi beantwortet worden war :-P), danach wieder längere Ausführungen des Prüflings und hierbei schaltet sich der Prüfer dann gerne ins "Editorializing" mit ein. Haben also beide Teilnehmer gleich intensiv über das Spiel recherchiert? Für eine echte Prüfung müsste es ja so sein, aber es gibt wie gesagt gar keine wirkliche Wissenskontrolle oder Endwertung, insofern könnte der Prüfer sich die Recherche zu obskuren Titeln auch sparen. Ich will übrigens ein knallhartes Verhör gar nicht wirklich haben und fand diese Folge mit dem Entwickler-Hintergrund interessant und hörenswert (hier und da vielleicht etwas zu viel Info Dump auf Kosten des Gesprächsflusses). Nur könnte man das Format dann doch einfach als "Zweite Reihe Plus" o.ä. laufenlassen, wie hier schon vorgeschlagen wurde. PS: Oder der nächste Kandidat sieht die Challenge wie eine realistische Uniaufgabe, fängt also erst ein, zwei Nächte vorher an und/oder gesteht sofort, dass er es nicht geschafft hat. :-D

HomiSite

Hi Kevin, ich kritisiere doch gar nicht den geringeren Output, sondern nur den geringeren Output FÜR MICH. Nur weil ich ein Fan von Lott und Schmitt bin, heißt dass ja nicht, dass ich alles toll finde. Für mich ist jedes Format, mit dem die 2 (aus meiner Sicht) ihre Zeit verschwenden ein Verlust. Hätten ja auch was machen können, was ich gut finde. Dies ist komplett subjektiv, Kritik ist immer subjektiv (ich ärgere mich schon, dass ich überhaupt was geschrieben habe).

Thomas

Ich fand das Paul das Spiel mir gut näher gebracht hat. Er war gut vorbereitet. Das einzige was ich nicht verstanden habe, kann man in dem Spiel die Punkteverteilung selber festlegen? In diesem Sinne kann ich selber bestimmen, ob es für das Überleben der Menschheit Punkte gibt? In diesem Sinne justiere ich mir den Schwierigkeitsgrad oder mein Szenario für die Punkteverteilung selber? Viele kritisieren das Format. Meine einzige Frage dazu wäre, ob der Name des Formats so zum Thema passt? Im Grunde genommen wurden in diesem Format zwei unbekannte Spiele mit einer eigenwilligen bemerkenswerten Spielmechanik erklärt, die aber in ihrer Gesamtheit teilweise gescheitert sind.

Matthias M.

Dass SF durch so ein Format einen geringeren Output haben könnte, finde ich haltlos. Gunnar und Co. verwöhnen uns zuverlässig mit mindestens einer Ausgabe pro Woche. Oft mehr. Formate wie die Challenge on top.

Kevin Arnold

Ich schließe mich Dominik oben weitgehend an und ergänze: Gunnar hat neulich in einer Folge mit Dom die SF-Hörerschaft und deren Interessen grob in Gruppen eingeteilt. Wesentliche davon scheint die Challenge weitgehend zu verfehlen: - Die, die Spiele reflektieren wollen, die sie selbst gespielt haben. - Die jüngeren Menschen, die aus Gaming-historischem Interesse etwas über Meilensteine und Entwicklungen erfahren wollen. - Und die, die sich alles anhören, Hauptsache es ist viel Gunnar und Christian drin. Von daher würde ich das Format auslaufen lassen.

Kevin Arnold

Wie erklärt es sich, dass die Anzahl der Casts pro Jahr steigt? Welcher Cast hätte am Sonntag erscheinen sollen, den wir verschoben haben, um Platz für die Challenge zu schaffen? Ich sehe deinen Punkt, aber wir veröffentlichen jeden Freitag einen Cast für Patreon, wenn da einer kommt, den du nicht hören willst, "fehlt" dir einer, das ist zu einzusehen. Aber Casts wie das Quiz, die Challenge, Die Welt von, Ausgefragt, SFT, die kamen einfach im öffentlichen Bereich dazu und haben nichts verdrängt. Finde es daher auch ein bisschen unfair, uns das vorzuwerfen. Im letzten Jahr haben wir 21 "Zwischenfolgen" im öffentlichen Bereich veröffentlicht, ohne weniger Hauptfolgen zu machen.

Stay Forever

Weiß nach zwei Folgen noch nicht so recht, was ich von dem Format halten soll. Das Framing mit der Prüfungssituation ist mir zuwider und mich stört, wenn Christian, der das Spiel ja auch recherchiert zu haben scheint, sich auf die Rolle des Stichwortgebers beschränkt. Komischerweise stört mich dann aber auch wenn er irgendwann mitten drin dann aus der Rolle fällt und selbst ins "Editorializing" gerät. Ja, was denn nun?! Ein normales Gespräch von Anfang an wär mir da lieber, glaube ich. Was die Challenge angeht scheint mir das hier eine ganze Größenordnung weniger obskur als Freedom gewesen zu sein. Ich denke ihr unterschätzt eure Hörer, wenn ihr meint, dass 99% noch nie davon gehört hätten (und das nicht nur, weil's in der Kickstarter-Folge schon vorkam).

Anym

Uhhh...ich hoffe das war jetzt alles nicht zu übergriffig von mir in seiner Ausführlichkeit...🙊

Dominik Cenia

Einfache Rechnung. Ihr schafft nur eine gewisse Zahl an Casts. Damit nimmt jedes Format was ich uninteressant finde eine weiteren „Slot“ weg. Zum Beispiel, vor der aktuellen Staffel SF-Spielt, gab es einige Wochen nichts (für mich), außer die Trivia’s der aktuellen SF Folgen.

Thomas

Wieso ist das weniger Content jetzt? Hat die Challenge ein anderes Format verdrängt? Weißt du was, was wir nicht wissen?

Stay Forever

Schade, noch ein Format das mir nicht gefällt. D.h. In der Summe wieder weniger Content für mich, von meinen Lieblings-Podcastern.

Thomas

Ok. Ich teile z. B. die Meinung das dieses "Challenge"-Konzept irgendwie nix Halbes und nix Ganzes ist. Im Intro wirkt das Format so raubeinig aber eigentlich will es das dann gar nicht sein. Das passt für mich nicht zusammen. Und irgendwie will bei mir beim Zuhören keine Gesprächsdynamik aufkommen. Das wirkt auf mich alles eher so wie Wissensbulimie. Christian gibt den Startschuss und dann haut der Herausgeforderte sein Wissen raus, als ob es jetzt um irgendwas geht oder es jetzt darauf ankommt sich irgendwie zu beweisen. Das hat was von mündlicher Prüfung an der Uni (hmmm...werde ich da etwa von irgendwas getriggert? 😆). Christian macht das zwar gut und ich finde auch nicht das es "von Oben herab" wirkt, aber irgendwie....tzja...funktioniert das für mich nicht. Ich bin mir auch nie ganz sicher ob der Christian da Wissen abfragt und vorher das alles auch selbst recherchiert hat oder ob er sich quasi auch von der Recherche überraschen lässt. Er leitet an, gibt Stichworte, er stellt Fragen und er kommentiert manchmal. Aber wohin das letztendlich führt und was daran jetzt die "Challenge" ist......hhmmm... Am Ende hat es doch irgendwie was von "Prüfungssituation" für mich. Die beiden Spiele waren mir auch ein Stück zu exotisch, um mich 90 Minuten bei der Stange zu halten. Für mich waren das eher Titel, die z. B. auch bei den "Neuzugängen" gut hätten abgehandelt werden können. Warum nicht einfach z. B. das Konzept der zweiten Reihe mit dem der "Challenge" verbinden und regelmäßig mit Gästen über Spiele sprechen die nicht für eine der Hauptfolgen in Frage kommen? So könnte man auch kleinere Podcasts "pushen" (was ich als Idee übrigens total gut von euch finde 🙂👍) und man könnte ein Format mit ein paar mehr Folgen etablieren ohne zig Formate mit ein paar wenigen Folge im Jahr zu haben. Die beiden Hauptpodcaster könnten sich im Wechsel mal eine Auszeit nehmen (ähnlich wie bei SSF) und so auch mal einen persönlichen Liebling aus dem Hut zaubern. Das wäre es so im Großen und Ganzen. Ich mag alle eure Formate. Ich war auch ein Fan der Retro-News. Die "Challenge" ist jetzt das erste Format von euch, bei dem ich mich nicht sofort wir ein aufgeregter Beagle-Welpe im Kreis drehe, wenn man Podcatcher eine neue Folge ankündigt. 😄

Dominik Cenia

Christian ist im „von oben herab“ so dermaßen unglaubwürdig, dass es schon wieder sympathisch ist. Super Gast und Format.

PistOle

Sag sie uns gerne.

Stay Forever

Ich werde mit dem Format aus mehreren Gründen leider auch nicht so ganz warm.

Dominik Cenia

Wäre aber aus meine Blickwinkel eher langweilig weil ich den Podcast ja höre um Dinge über Spiele zu erfahren und nicht um ein Grundstudium im Bereich Journalismus zu machen

Christian Flügel

Zum Thema Interactive Fiction: da ‚forscht‘ ein Mensch wie Crawford über zwanzig Jahre eigenbrötlerisch an dem Thema und gibt dann frustriert auf. Lebt dabei völlig an der technischen Entwicklung und der akademischen Forschung vorbei und dabei gibt es inzwischen fertige Spiele wie z.B. ein AI Dungeon von Leuten die vermutlich von dem selbst ernannten Experten für das Thema nie gehört haben dürften

Christian Flügel

Ich mag das Konzept und ich mochte die ersten beiden Folgen.

Christian Flügel

Chaaaarge! Genialer Typ, der Crawford! Die Folge hat Spaß gemacht.

Christopher Bär

Na ja, der Teaser zu der Challenge Folge ist provokanter als nur auf das unbekannte Spiel bezogen. Um im Retro Kontext zu bleiben. Wäre wie wenn Rob Hubbard einen C64 Musik Podcast betreiben würde und in einem Format mit Namen “Just noise?” Gäste wie Martin Galway oder Chris Hülsbeck einlädt wo sie beweisen müssen dass sie dem SID Töne entlocken können. Das Konzept selber finde ich interessant. Aber statt dem herablassenden “zeig mal was Du kannst” würde ich es interessanter finden wenn das Recherchekonzept verglichen würde. Wie recherchiert SF ein Thema, wie der Gast/Gäste. Speziell bei alten Titeln über die im Internet nur wenig zu finden ist. Ich finde es immer wieder faszinierend wieviel diese Retro Podcasts über alte Spiele herausfinden und fände es interessant zu erfahren wie sie ein neues Thema angehen, welche Quellen sie dafür benützen und die Validierung vornehmen. Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo werden unterschiedliche Methoden verfolgt etc. Könnte sogar weiter unter dem Challenge Titel laufen aber würde weniger von oben herab wirken.

Fritz Rutz

Finde den Namen bzw. das Intro auch etwas irreführend. Denke der Begriff Challenge bezieht sich auf die Recherche des unbekannten Spiels anstatt auf die Qualität des anderen Podcasts. Die Folge ist grandios, ich empfand die Gesprächsatmosphäre sehr hervorragend, gar nicht herablassend. Als Namen würde mir SF empfiehlt besser gefallen, damit ist das Spiel und der Podcast auch einbezogen.

Mr.Blonde

Ich mochte die erste Folge und ich mag diese. Ich mag das Konzept und ich fühle mich unterhalten. Danke.

Zauberhut

Empfinde ich überhaupt nicht so. Das Konzept färbt alles Weitere für mich negativ ein. Die Demonstration von Herrschaftswissen finde ich immer öde, auch wenn es „zum Spaß“ ist.

willonious

Sehe ich genauso. Also die zweite Hälfte. Das Challenge-Konzept finde ich wie gesagt furchtbar. Aber dass dadurch indirekt Raum für eine zweite Reihe geschaffen wird, ist schön.

willonious

Das "Challenge" Konzept ist ein Tick aufgesetzt, aber den Kollaborationsgedanken, und dass sehr unbekannte Spiele besprochen werden, find ich super

Dephira

Das ist doch nur das kurze Narrativ am Anfang. Der Rest ist ja schon auf Augenhöhe.

Johannes DuBois

Ganz im Gegenteil übrigens zur Vorstellung von DttD - so könnte man es besser handhaben, finde ich zumindest.

willonious

Da ihr ja immer gern Feedback hört: Die Challenge-Folgen empfinde ich als unsympathisch, von oben herab und als Format grundlegend misslungen. Sorry :-/

willonious


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