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Neue Folge im offenen Feed: Ausgefragt #6

Liebe Freunde,

eben online gegangen in euren Podcatchern und auch sonst überall ist eine neue Folge unseres Frageformats.

Viele Spaß beim Hören

Gunnar

Neue Folge im offenen Feed: Ausgefragt #6

Comments

Seh ich genauso. Minecraft ist bekanntlich eines der besten Spiele ev0r, das sollte damit nicht infrage gestellt sein. Dragon Age ist ein gutes Beispiel für sinnloses Crafting, das dem Spiel kaum was hinzufügt.

Stay Forever

Direkt mal Fabian für seinen Musikgeschmack auslachen .... sauber, Gunnar ;)

Orkenspalter TV

diese Ernsthaftigkeit, mit der sie diesen Klischee-haften Kram gesungen haben: Heavy Metal is the law that keeps us all united free A law that shatters earth and hell Heavy Metal can't be beaten by any dynasty We're all wizards fightin' with our spell Ich sag nur: Flim Flam Funkel...

Constantin König

Ich kam jetzt erst dazu dir Folge zu hören. 1. Mega interessant!! Vielen Dank dafür. 2. Würde ich noch gerne meinen Senf zu crafting abgeben: Das kommt so sehr darauf an wie es genutzt wird. Wie essenziell oder nur aufgeflanscht das ist. Z.b. Factorio, satisfactory, subnautica und natürlich Minecraft: da dreht sich ja alles um das crafting. Man kann natürlich die Spiele als ganzes nicht mögen, aber das crafting darin ist so zufrieden stellend. Man arbeitet für seine Ressourcen, man macht das crafting nicht nur einmal für die Rüstung xy sondern immer wieder und man macht zusammen mit dem crafting Fortschritt im Spiel. Auf der anderen Seite der Skala gibt es Spiele wie z.B. Dragon Age Inquisition. Bei denen hatte ich das Gefühl, dass es wirklich nur draufgeflanscht wurde. "Jetzt können wir im Marketing sagen wie haben sogar crafting eingebaut!" Dort hat es mir keinen Spaß gemacht. Lieber ne neue Rüstung gefunden oder gekauft als gecraftet nur um ne halbe Stunde später wieder was besseres zu finden. Und dann hol ich derzeit Hoizon zero dawn auf dem PC nach. Das sehe ich irgendwo in der Mitte. Es ist schon Teil der Kernmechanik, aber doch nicht so essenziell wie bei den erst genannten Spielen. Auf der anderen Seite ist aber das Munitionscrafting so einfach eingebaut, das man es neben dem Laufen, Kampf, ... per Knopfdruck erledigt. Und die anderen Alternativen wären wohl unendlich Munition (meinen Geschmack nach zu arcadig) oder nur zum Kaufen bei Händlern (was den Spielfluss wohl viel zu sehr unterbrechen würde). Was denkt ihr? Ich glaub man kann es nicht pauschal verteufeln oder in den Himmel hoch loben. Würde mich über weitere Gedanken freuen!

Dominik Bartsch

So, ich kommentiere nun wirklich superselten, aber jetzt muss ich. Ich stimme Christian zu 100% zu, Bosskämpfe sind immer nervig, völlig überbewertet und Verschieberätsel sind rumwurschteln, bis es irgendwann passt!

stargOOse

Ich will ein Bild von Gunnar und Fabian im Metal Shirt mit langen Haaren!!! 😂😂

Maria Huehn

Ich fand es großartig, wie Gunnar sich im Hintergrund amüsiert, als sich Fabian und Christian bei der Mechaniken-Frage streiten. Großes Kino! :-)

Dienstagsvorgucker

Ja, das war auch nur das, was ich aus der sehr kurzen Diskussion im Podcast inferiert hatte. Ich habe das jetzt besser verstanden, aus welcher Richtung du kommst. Und keine Angst wegen fehlender Credits: du bist ja viel länger dabei gewesen, da maße ich mir nix an. Es sind einfach andere Herangehensweisen. Ich wollte nur feststellen, wie maßgebend Helloween waren. Das konnte ich nicht unter den Tisch fallen lassen :) Meine Magic-Geschichten sind viel interessanter!

Christopher Bär

Um hier kurz wiederzugeben, was wir auf dem Discord schon ein bisschen diskutiert haben – ich finde gar nicht, dass das eine falsche Einschätzung ist, es ist eben ein Blick aus der Szene heraus, wie sie damals war, zumindest an unserer Ecke. Ah, auch wenn mir vielleicht die Credits fehlen in deinen Augen – wir jungen Metal-Fans fanden das damals Gepose von Bands wie Helloween und Priest (auf sehr unterschiedliche Arten, natürllich) altmodisch, prollig und haben uns an Bands orientiert, die eher die pure Musik in den Vordergrund stellten. Die (für uns) härter, roher, brutaler waren, nicht bei den Frisuren und den Jacken, sondern im Sound. Wir wollten nicht, dass Leute auf den Metal blicken und denken, puh, so ist das also, Frisuren und Nieten und Machismo. Wir standen auf die Bands, die in schlichtem Schwarz aufgetreten sind und dir den Kopf weggeblasen haben. Helloween war damals schon eine Band, die uns "ernsthaften Fans" peinlich war. Da kann man ja heute draufschauen und sagen, ja nun, deutscher Speedmetal ist erfolgreich in Japan und Keeper ist ein wichtiges Album, aber ey, diese Ernsthaftigkeit, mit der sie diesen Klischee-haften Kram gesungen haben: Heavy Metal is the law that keeps us all united free A law that shatters earth and hell Heavy Metal can't be beaten by any dynasty We're all wizards fightin' with our spell Und die Frisuren! (Nagut, auch die coolen Bands hatte schwierige Frisuren, zugegeben.)

Stay Forever

Death Stranding! Ich habe das Spiel mit ca. 5 Kämpfen über die gesamten 40 Spielstunden bewältigt! Und die waren dazu noch recht einfach. Ich war bei diesem Spiel so entspannt unterwegs, es war eine Wohltat. Und da die Bewegung hier das zentrale Spielelement ist, sollte Gunnar evtl auch mal einige Stunden riskieren.

Daniel Kurek

Christian hat völlig recht: Bosskämpfe sind doof. Besonders die, wo der Boss einem vorher noch seine Lebensgeschichte erzählt, die man dann nicht abbrechen kann. Die einzig guten Bosskämpfe sind die, die ich im ersten Anlauf gewinne. So wie z.B. die in Resident Evil 8. Fabian hat aber auch recht: Crafting ist ebenfalls doof.

EgonOlsen

Mein großer Bruder hat mir mal (muss so Anfang der 90er gewesen sein) ein "Keeper of the Seven Keys" T-Shirt geschenkt, ich glaube es war ihm zu klein oder es hat ihm nicht mehr gefallen. Ich wusste nicht, von was das ist, aber ich fand es cool, obwohl es mir nicht ganz gepasst hat. Jahrelang habe ich es dann an Halloween getragen, weil ich dachte, es wäre ein Halloween Shirt! *lol*

Ruth Hauser

Mal wieder "Very Nice" die Folge. Über Musik kann man ja bekanntlich streiten aber die 80er Metallica-Alben und die Krönung 1991 mit dem "Black Album" (was dieses Jahr echt schon 30 Jahre alt wird) sind auch heute noch absolute Bretter. Man kann sie immer wieder rauf und runter hören. Ansonsten ... Weiter so machen, bitte ... und unbedingt Fabian an Board behalten (egal was er kostet :D)

DangerMike

Schön gesagt, das zu Helloween. Um deine Frage zu klären: Der Discord ist in den meisten Shownotes verlinkt, auf der Webseite haben wir jetzt auch ein kleines Icon. Aber ich mach's noch einfacher: https://www.stayforever.de/discord :-) Komm rein!

Christopher Bär

Sehr schöne Folge, wie immer bei dieser Reihe. Hat natürlich auch Altersgründe, aber es wärmte mein Herz, dass ihr über "Keeper of the Seven Keys" gesprochen habt. Ich höre das heute noch sehr gerne, insbesondere die beiden Epen, also "Halloween" und den Titel-Track, auch wenn ich mir bewusst bin, dass der Sound ein Kind seiner Zeit ist. Nicht umsonst "dürfen" die ja immer noch damit auftreten. Und in sehr naher Zukunft droppen die ein neues Album! Und: Metallica ist übrigens mehr als "Master of Puppets". Einer meiner Lieblingssongs der letzten 20 Jahre ist "The Day that never comes" von der Death Magnetic (2008), vor allem in den Live-Versionen, und auch das letzte Album Hard Wired..to self destruct (2016) war erfreulich stark. Dann muss ich Gunnar noch etwas seine Weltsicht über Text-Adventures nehmen. Ja, die sind toll, aber, sorry, 'Zork III' hat sehr wohl ein Verschiebepuzzle. Wenn man will, geht sogar das in einem Text-Adventure (und diese Stelle in dem Spiel ist das pure, nackte Grauen). Fürs Protokoll: Crafting ist Vorhölle. Abschließend noch eine doofe Frage, die hier eigentlich nicht hingehört, wenn ich aber schon mal hier bin: Ihr erwähnt ja immer wieder mal, dass Ihr auch auf Discord seid. Wie zum Deibel findet man Euch da? Das will mir einfach nicht gelingen.

Oliver Naujoks

Ich kann auch von einem Magic-Turniererfolg berichten: Ich habe ein Turnier... halb gewonnen. Es waren wahrscheinlich 40, 50 Leute, und ich habe es mit meinem Deck ins Finale geschafft. Da ich jedoch kein erfahrener Magic-Turnierspieler war (und bin), habe ich mich auf die Konvention eingelassen, dass die beiden Finalisten vor der Partie ein Remis beschließen. Damals habe ich nur halbherzig nachgefragt, wofür das gut ist, das konnten die mir nicht richtig erklären, und ich hab's gemacht. Argh! Mein Deck war viel besser! Wir haben das Finale dann auch noch gespielt und ich habe 2-0 gewonnen. Tja, hätte ich mal nein gesagt, dann wäre ich mit 24 Boostern oder so nach Hause gegangen, anstelle sie mir mit Finalist #2 zu teilen. An meine Magic-Zeiten erinnere ich mich gerne zurück, momentan spiele ich nicht mehr häufig, wegen der aktuellen Ausrichtung des Spiels usw.. Angefangen habe ich aber schon, hmm, 2003. Deswegen habe ich auch noch meine alte DCI-Karte (eine Art Ausweis zur Nachverfolgung der Spieler für Turniere) mit einer achtstelligen Nummer. Da waren die zehnstelligen, die später kamen, immer neidisch drauf. Das kann es aber nicht mit den vierstelligen Nummern der 90er Jahre aufnehmen. Leider hat Wizards Of The Coast, oder Hasbro, in unendlicher Weisheit (wie die meisten Business-Entscheidungen der letzten Jahre) die DCI-Nummern entfernt und die damit verbundene History, die sich online nachschauen ließ. Da bin ich sehr traurig drüber, ein über 20 Jahre altes System, das gut funktioniert hat, durch irgendeinen App-Kram ersetzt. Und die Spielhistorie ausgelöscht, das ist das traurigere. Damit konnte ich bis vor kurzem noch mein schlechtes Abschneiden in irgendwelchen kleinen Kaschemmen 2003, 2004, die es heute LANGE nicht mehr gibt, einsehen. Aber diese Erinnerungen sind - im Detail - bald verloren. Die alte Papierkarte mit meiner DCI-Nummer und Namen werde ich aber niemals aus meinem Portemonnaie herausnehmen. Vielleicht noch laminieren. :-) Ach, in der Folge räumt ihr alles ab: Magic, Metal... übrigens falsche Einschätzung bzgl. Helloween, Gunnar: Keeper Of The Seven Keys (und Part 2) wird von Fans der Szene einhellig (und das ist selten für die Szene) als DAS genrebildende Album angesehen. Vielleicht kommst du da eher aus der Richtung, dass du das damals gehört hast, und heute nicht mehr hören kannst, wie Menschen die in den 80ern den 80er-Pop genossen und heute das grauenvoll finden. Helloween wird aber nach wie vor als die wichtigste Band des Genres angesehen, gerade wegen Keeper 1 & 2. Sowas gab es vorher nicht, und damit spielten Helloween eine große Rolle darin, dass viele Urgesteine aus Deutschland kommen, und Deutschland international die größte Macht im Genre ist. So, der Kommentar war wahrhaftig lang genug, über das Thema kann ich aber EWIG dozieren. Ich, äh, mach da mal einen eigenen Podcast drüber.

Christopher Bär


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