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Stay Forever Spielt: Outer Wilds #6

Liebe Freundinnen und Freunde,

Folge 6 bringt uns ziemlich voran, hauptsächlich auf Schwarzdorn und dem Quantenmond..

Das Dokument zum Spiel ist auch geupdatet: klick.

Viel Spaß beim Hören,

Gunnar + Chris

Stay Forever Spielt: Outer Wilds #6

Comments

Es ist ja zum Haare raufen wie gamy/Spielmechanik gertrieben ihr teilweise denkt. Das Schiff auf dem Quantenmond ist dort, weil Solanum nunmal mit dem Schiff dort hingereist aber nie mehr abgereist ist. Das hat niemand extra für euch dort platziert. Somit kann es, was so ein Schiff nunmal kann. Losfliegen, zurück zum Start und den Spieler mit einer anscheinend unnützen dritten Kerbe verwirren 😅

Dominik Bartsch

Gerade bei der letzten Röhre, wo man steuern muss und entscheiden links oder rechts ist der Fotomodus (ohne abschießen) aber Gold wert!

Dominik Bartsch

Auf Holzkamin liegt ja auch ein Schwarzdorn-Same, durch dessen "Portal" man den Scout schicken kann und dann das Innere des Schwarzdorn-Planeten sieht (haben sie in der ersten Folge erzählt, glaube ich). Für mich klingt das so, als ob dieser Same auch auf Holzkamin zu einem neuen Schwarzdorn wachsen würde, welcher dann mit dem bestehenden Schwarzdorn-Planeten verbunden wäre. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass der bestehende Schwarzdorn-Planet nicht der erste seiner Art ist (vorher war da ja offenbar ein Eisplanet), dann führen die dortigen Portale vielleicht in Wahrheit ins Innere von ganz anderen Schwarzdorn-Planeten in anderen Sonnensystemen? Das würde auch erklären, wieso Schwarzdorn "innen größer als außen" ist (die Portale führen eben nicht ins Innere "unseres" Schwarzdorns, sondern zu anderen, größeren).

Pandapapst

Es ist halt ganz offensichtlich kein klassisches Adventure, sondern eher ein Erkundungs-, Beobachtungs- und Schlüsse-ziehen-Spiel. Ich kriege beim Zuhören manchmal Myst-Vibes.

Pandapapst

Ich muss leider sagen das mir diese Folgen von SFS überhaupt nicht gefallen . Die Geschichte hat keine Spannung und ihr zu folgen finde ich sehr schwer . Weiter finde ich es auch nicht gut das man in dem Spiel mit keiner Person wirklich interagiert . Sogut wie alles was ihr erlebt passiert zufällig und ist selten das Ergebniss von Schlussfolgerungen . Es ist toll zu hören was ihr so macht aber das Spiel....... . Naja das ist meine persöhnliche Meinung und ich freue mich auf die nächste Folge mit einem Spiel mit besserer Story .

Absinthus

Als kleine Ergänzung. Man muss beim Eindringling nicht unbedingt Fotos machen. Es reicht den Scout durch die Röhren zu schicken. Dieser gibt sobald er auf Geistermaterie stößt eine Schadensmeldung zurück. Ich kann bestätigen die letzte Röhre ist gemein, da man dort steuern muss.

Matthias M.

Am Anfang der Serie habe ich mir gedacht, spiele ich doch mal mit/vor. Dementsprechend habe ich das Spiel schon einmal durchgespielt und wie von Gunnar und Christian angekündigt bewegt es einen umso mehr, wenn man alles schon weiß :D Ich danke euch dafür, dass ihr dieses Spiel auf meine Playliste gebracht habt, dieses Juwel, wäre mir sonst entgangen! Kleiner Tipp bezüglich der Geistermaterie: Der Scout zeigt sie nicht nur an, im Tutorial (ganz am Anfang) wurde einem beigebracht, dass Geistermaterie auf Fotos sichtbar ist, somit kann man den Scout auch in die Rutschen senden und Fotos machen, um zu sehen wo man denn rutschen muss. Zudem gibt es wie ich das sehe im Eindringling auch eine Rutschpartie, wo man auf der Rutsche steuern muss, das ist ohne es zu scouten, schon arg schwierig :D Wenn man den Scoutwerfer ausgerüstet hat, kann man auch den Modus umschalten, um nur Fotos zu machen, ohne den Scout zu schicken. Hilft besonders bei Geistermaterie und Dingen, die sich gerne bewegen, wenn man nicht hinschaut :D Liebe Grüße, es ist eine Freude euch zuzuhören, wie ihr durch das Spiel stolpert und einen an die eigenen Versuche erinnert.

Maic Siemering

Das schöne an dem Spiel ist seine Immersivität. Man kann immer direkt wechseln zwischen schwerelos und laufen mit unterschiedlicher Schwerkraft. Das Spiel hat gar keine Ladezeit und unterliegt einer globalen Simulation der gesamten Spielwelt. Mann kann z.B. im Raumschiff fliegen und sich gleichzeitig im Schiff bewegen. Oder man könnte auch direkt in den Bröckligen Krater fliegen und versuchen auf einer Plattform auszusteigen und mit den kleinen Kristallen an der Decke laufen. Oder auf dem Riesen wirst du direkt mit einer Insel in den Weltraum geschleudert und dann fällt die Insel ins Meer und man taucht unter den Meeresspiegel.

Matthias M.

Was vieles leichter macht: Wenn man einmal an einem Ort war, kann man sich den ja aufs HUD legen. Dann kann man in Schwarzdorn relativ schnell wieder zum Gefährt kommen, weil es einem direkt angezeigt wird. Und ja, Gamepad ist hier sogar für eingefleischte PC-Spieler die bessere Wahl. Wenn man mal mit der Steuerung vertraut ist, ist es eine echte Freude, damit das Raumschiff zu fliegen. Allein die ForceFeedback-Gefühle beim Abheben sind wahnsinnig atmosphärisch.

Felix Ewinger

An den Anglerfischen bin ich auch nur mit Controller vorbeigekommen. Mit Tastatur kann man den Schub nicht dosieren, das klappt vielleicht mal, aber nicht verlässlich. Ist schon nahe am Bug finde ich :)

Markus

Ich sehe Schwarzdorn insgesamt als einen unmöglichen in sich selbst verschränkter Raum ähnlich wie die Bilder von M.C. Escher. Die nebeligen Sphären darin sind unabhängig voneinander und ich vermute sie sind über die Durchgänge nur miteinander verbunden und nicht ineinander enthalten. Die Knospen, durch die man nur die Sonde schicken kann sind dementsprechend wie Fenster in diese anderen Sphären . Das würde auch die doppelten Signale erklären. Als Rätsel funktioniert Schwarzdorn demnach ähnlich wie bestimmte Labyrinthrätsel in alten Adventures. Da sah jedes Bild bis auf die Ausgänge immer gleich aus und man musste die Ausgänge in einer bestimmten Reihenfolge wählen um zum Ziel zu kommen. Ich habe es jetzt nicht ausprobiert. Aber wenn ich recht habe müsste man sich auch in Schwarzdorn durch die Wahl der „richtigen“ Durchgänge im Kreis bewegen können, also irgendwann wieder in der Startsphäre ankommen. Obwohl man den Eindruck hat, wie Christian meint, bei jedem Durchgang verkleinert zu werden.

Stefan Lehmann

Schön, dass Ihr den Quantenmond gelöst und mit Solanum gesprochen habt. Ohne zu spoilern, das hat Auswirkungen auf das Ende 😀. Welche wird natürlich nicht verraten. Jetzt bin ich gespannt wie Ihr den Weg ins Projekt Zwillingsasche findet, und was Ihr sonst noch so entdeckt. Da gibt es schon noch einiges, auch wenn Ihr tatsächlich schon relativ weit seid.

Stefan Lehmann

Na ob Herr Lott da mal wieder Recht hat mit den ganzen Theorien? Es bleibt spannend! Aber schoen, dass euch zumindest einige der Momente des Spiels nun doch gefallen, auch wenn seine Mechaniken in der endgueltigen Bewertung wohl eher schlecht abschneiden werden.

Michel Meyers

Habt ihr zum Abschluss eigentlich ein Interview mit einem Entwickler geplant?

Pandapapst


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