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Say No! More | Review

Vielleicht nenne ich es demnächst Gif-Syndrome, falls mir kein besserer Name einfällt. Aber auch Say No! More gehört zu der Kategorie Spiele, die aus einer auf Social Media erfolgreichen Gif entstanden sind und im Nachhinein nicht wussten, wie man letztendlich ein gutes Spiel daraus macht. Aber hört euch die Kritik selbst an.

Say No! More | Review

Comments

Habe mir das Ding aufgrund des "Auf ein Bier" Podcasts geholt und erwartet,das es belustigend ist,ich fand es etwas zu lang und habe es mit schwach bewertet. Dein Video fand ich übrigens, für das Material auch zu lang.

CybernetikFrozone

Wenn man die mit den pinken Textboxen nicht unterbricht bekommt man Szenen und kleine Nebengeschichten, die man sonst nicht sieht. Aber allgemein scheinst du da komplett falsche Erwartungen gehabt zu haben -- was ich dir nicht ganz verübeln kann. Ich weiß nicht mehr wo ich im Vorfeld gelesen hatte, dass es ein One-Button-Game ist, aber auf der Store Page steht es nicht. Aber ja, es will so barrierefrei wie möglich sein um auch Spiele-unerfahrene die Gags und die Geschichte erleben zu lassen. Das Gamedesign ist nämlich sehr sehr ähnlich zu den viralen Hits "Caeser's Day Off" und "Moon Waltz" von dem selben Designer -- auch dort gibt es nur eine Mechanik, die aber durch experimentieren neue Seiten von sich zeigt. Say No! More ist nur eine "große" Version dieser Spiele. So gibt es Puzzles, wie eine geheime Untergrund-Wettstarr-Bewegung, die man finden und schlagen kann. Ich mochte es super gerne, aber ich kannte den Designer, liebe seinen Humor und wie er spricht (nämlich genau wie in den "I Wonder What Happens in Tales of Monkey Island" Animationen die er zwischen den Episoden von Telltale gemacht hat) und es war exakt was ich erwartet habe.


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