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Speakeasy 8: Trad-Wife-Trend, Fahrradwege in Peru – u. v. m.

In der 8. Ausgabe der Speakeasy-Bar geht es wieder hoch her: Das Trad-Wife-Phänomen auf TikTok ist inzwischen stark verbreitet. Junge Frauen inszenieren sich als traditionelle Hausfrauen und nicht wenige Männer sind begeistert. Verschleiert wird dadurch aber die ökonomische Abhängigkeit.
Des Weiteren geht es um die Frage, was Reiche mit ihrem Vermögen tun sollen: Müssten sie es einfach an den Staat spenden oder karikativ tätig sein? Und was ist von Rankings zu halten, bei denen der beste Arbeitgeber gekürt wird?
In dieser Folge geht es außerdem wieder um Kunst und Kultur – vom Dogma-Manifest bis zur Proust-Lektüre. Und schließlich stellt sich noch die Frage, wie man als Publikum und Presse mit AfD-Politikern umgehen sollte.
Über zwei Stunden diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die Fragen des Publikums.

Eure (kurzen!) Fragen könnt ihr weiterhin an folgende Adresse senden: kontakt@wfa-podcast.de

Speakeasy 8: Trad-Wife-Trend, Fahrradwege in Peru – u. v. m.
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Comments

Wo findet man den Artikel über Entwicklungshilfe, den Wolfgang erwähnt?

Leon Kretz

das ist nicht gegen dich persönlich gerichtet, aber wäre es nicht wunderschön, in einer gesellschaft zu leben, in der sich nicht unternehmen gegenseitig die arbeiter abwerben? in der sie nicht mittels "marketing" und unternehmensberatung versuchen müssen, anderen "wettbewerbern" ihre kunden und umsätze abzuringen? kurz in einer gesellschaft, in der die menschen kooperieren anstatt zu konkurrieren? und in der jeder das gesundheitssystem, die brille, den facharzt etc. bekommt, die er braucht?

Don M. Tingly

Danke für den spannenden Talk. In einigen Bereichen ist es fast Pflicht "Top Arbeitgeber" zu sein, weil man sonst kaum gute Mitarbeiter bekommt. Ich beschäftige 12 Mitarbeiter (Bereich: Marketing / Unternehmensberatung) und neben gutem Gehalt muss man deutlich mehr bieten: 600 Euro Gesundheitsbudget. Massagen, Brillen bezahlen, Fitnessstudio, schneller Facharzttermin, Betriebliche Altersvorsorge etc... ich bekomme für mein Unternehmen sonst keine Top Leute. In anderen Bereichen wie Pflege wird nachgezogen. Ein gutes Gehalt reicht nicht mehr.

Matthias Niggehoff


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