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Free Bonus Post 🎁 Ein Spiel der Schatten (German Yu-Gi-Oh Story)

(This post ist German only, sorry!)

Keine Ahnung, wie viele deutschen Leser wir überhaupt haben, noch dazu deutsche Leser die Yu-Gi-Oh mögen, aber vielleicht ist dem ja so und ihr genießt dieses kleine Stück Lektüre. Ich (Rose/Glasmond) schreibe SO viel lieber in Deutsch als in Englisch, und da wir momentan die Toei Season (die nie in DE ausgestrahlt wurde) von Yu-Gi-Oh gucken die ganz schön anders als die späteren Seasons ist, hat es mir einfach total in den Fingern gejuckt. Yugi und Yami werden beide von einer Frau gesprochen, und Yamis Art ist weitaus irrer, brutaler und sadistischer als in der Serie, die wir kennen. (Man kann die Season übrigens auf YT gucken, mit Subs.) Ich kam auch nicht umhin die beiden weiblich zu sehen.

Die Kurzgeschichte ist SFW und beinhaltet das erste Auftauchen von Yami - allerdings in chaotisch-neutral und weiblich. Viel Spaß bei Lesen!


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“Wer… wer bist du?”, fragte Yuugi, mit einer Stimme brüchiger als ein einsames Blatt, das der Wind in die heiße, unnachgiebige Sonne der Sahara geweht hatte.

Wie war sie hierher gekommen? Hatte sie nicht noch gerade eben auf dem Boden hinter dem Schulhof gelegen, mit gebrochenen Rippen und voller Sorge um ihre Freunde? Oder war das nun Wochen, gar Jahre her?

Der Schatten, der sich in der Peripherie seines Sichtfeldes versteckte, regte sich nicht. Es war nicht deutlich zu erkennen, aber Yuugi konnte fühlen, dass die Person - oder Kreatur - ihn weiterhin anstarrte.

“Wer bist du?”, fragte sie erneut, diesmal bemüht um mehr Nachdruck. Obwohl Yuugi kaum noch flüsterte, wurde ihre Stimme weiterhin gedämmt. Es war, als würden die Schatten selbst den Ton aus ihrem Mund hungrig verschlucken, gierig nach mehr.

Es fühlte sich zehrend und bedrohlich an, wie ein wildes Tier, für das Yuugi gleichsam Beute, Rudel und eine Fremde war. Und auch in Yuugi selbst bekriegten und umarmten sich Gefühle, die sie sonst als widersprüchlich empfunden hätte: Fluchtreflex und Anziehung, Ehrfurcht und Vertrautheit, Todesangst und Euphorie. Jedes dieser Gefühle, sowohl die positiv geprägten als auch die Negativen, hielt sie wie eine Kette an Ort und Stelle.

Als Yuugi ein drittes Mal in die scheinbare Leere fragen wollte, unsicher, ob ihre Worte wahrnehmbar gewesen waren, kroch aus dem Schatten eine Antwort zu ihr herüber. Zuerst kratzte sie über ihren Körper, wo sie eine Gänsehaut hinterließ, und erst dann drang der Ton in ihr Ohr, um dann über ihren Rücken mit einem kalten Schauer wieder zu verschwinden; So, als wären sie eigentlich nie da gewesen und würden nur als eine Erinnerung existieren.

“Du weißt, wer ich bin.”

Und da wusste Yuugi, an was diese gegensätzlichen Extreme der Gefühle erinnerten: An eine wilde Kreatur, deren Leine Yuugi in den Händen hielt. Ein Dämon, der ihr als Patron zugewiesen worden war und sie mit seinem Leben beschützen konnte - oder aber mit Haut und Haar verzehren.

“Nein.”, antwortete sie.

Ein rhytmusartiges Geräusch erklang, und Yuugi brauchte einen Augenblick um zu begreifen, dass der Schatten lachte.

“Doch. Ganz tief in dir weißt du es.”, säuselte der Schatten in ihren Augenwinkeln.

“Nein”, wiederholte Yuugi und fügte an: “Bitte…”, unsicher, an wen das Flehen gerichtet war, noch um was sie eigentlich bat.

“Eine Schmach”, kommentierte der Schatten schlicht und begann, sich zu bewegen. Jedoch - ob nun absichtlich oder nicht - niemals in das Sichtfeld Yuugis.

“Bitte sag es mir!”

Der Schatten schien wieder zu lachen, dann zu überlegen. Und schließlich, nach einigen Herzschlägen, die Yuugi wie Minuten vorkamen, gab er sich zu erkennen.

In den kleinen Fleck von Yuugis Wahrnehmungsfeld, das wie eine schwache Kerze vor ihr brannte, und heraus aus dickflüssiger Schwärze, trat eine Figur.

Yuugi selbst.

Die sich widersprechenden Gefühle in Yuugi tobten nun mit einer derartigen Gewalt, dass es sich anfühlte, als würden sie sie entzweien. Sie rissen an ihrem Verstand und ihrem Herzen, ihrem Instinkt und einer weiteren Instanz, die Yuugi nicht zu betiteln vermochte, aber sich anfühlte, wie Schienen, auf welchen sie in einer Fuhre gleitete.

Sie blickte in ihr Spiegelbild, das nicht ganz korrekt wirkte: Eher wie eine Spiegelung auf unregelmäßig poliertem, jahrhunderte altem Metall, als die glasklare Reflexion eines modernen Spiegels.

Die Gestalt war größer, ihr Gesicht ernster, berechnender und jeglicher Wärme beraubt. Ein Grinsen verzerrte ihren Mund, vergiftet von Arroganz. Ihre Augen leuchteten fast rot und gaben sowohl Sadismus als auch Neugierde preis, die ganz und gar Yuugi galt. Es war klar, dass sie Yuugi als das alleinige Objekt ihrer Interesse auserkoren hatte, und sie ihr schutzlos ausgeliefert war.

“Lass uns ein Spiel spielen, Yuugi. Ein Spiel der Schatten. Ein Spiel, dass uns deinen wahren Charakter offenbart. Wenn du gewinnst, beantworte ich deine Frage.”

“In Ordnung”, antwortete Yuugi eilig.

Ihr Spiegelbild lachte abermals, diesmal erheitert. Etwas an Yuugi amüsierte sie, und Yuugi ertappte sich bei dem verdrehten Bedürfnis, die Gestalt weiter zu erheitern.

“Du weißt noch gar nicht, was dir widerfährt, wenn du verlierst?”, fragte die verzerrte Version ihrer selbst.

“Was sind die Regeln?”

Etwas neues flammte in den Augen der Gestalt auf. War das… Stolz?

“In Ordnung. Es ist ganz einfach: Ich stelle dir fünf Fragen. Beantwortest du die Mehrheit deren richtig, gewinnst du. Antwortest du hingegen auf drei oder mehr Fragen falsch, hast du verloren. Einverstanden?”

Yuugi nickte.

“Schön”, antwortete ihr Spiegelbild und verschmolz wieder mit der unbarmherzigen Schwärze, nur das leuchten ihrer Augen hinterlassen, mit einem dritten Auge auf ihrer Stirn, das nachglimmte als hätte es sich in Yuugis Netzhaut gebrannt.

“Ist das hier ein Traum?” fragten die Schatten.

“Ja”, antwortete Yuugi, ohne viel darüber nachzudenken.

Nicht die Erscheinung antwortete ihr, sondern ihre Umwelt. Die Dunkelheit um Yuugi schien sich zu strecken und verzerren, glühte in unmöglichen Farben auf, ließ Silhouetten von Dingen aufflackern, die Yuugi nicht beschreiben konnte, und griff dann mit langen Fingern nach ihr. Dort, wo sie die Schatten berührten, kroch eine Kälte in sie, die sich älter als die Zeit anfühlte. Es war, als würde die Welt um sie herum verletzt; Als hätte Yuugis Antwort ihr Konsistenz und Sicherheit genommen.

Die Aussage war klar: Deine Antwort ist falsch, Yuugi. Aber wie konnte das sein? Ebendieser Raum - diese fantastische Welt ohne klare Grenzen - der Yuugi antwortete, bewies doch mit seiner bloßen Existenz, dass es sich hierbei nicht um die Realität handeln konnte.

Ein weiteres paar Hände legte sich auf kalt Yuugis Schultern. Für einen Moment fürchtete sie, dass sich die Finger um ihren Hals winden und in sadistischer Freunde erbarmungslos zudrücken würden, aber stattdessen legten sie sich auf Yuugis Schultern. Dort drückten sie zu, und es fühlte sich gleichermaßen beängstigend wie beruhigend an.

Die Stimme der Spiegelgestalt ertönte dicht neben ihrem Ohr.

“Langsam, Yuugi. Lass dir Zeit, bevor du antwortest. Es ist kein Spiel auf Zeit, und auch keines auf Logik. Du besitzt alle Antworten, du musst sie nur finden.”

“Bereit für die nächste Frage?”, rieselte die Stimme in ihr Ohr wie feiner Sand, kratze und streichelte dieses gleichsam.

Yuugi war zu ehrfürchtig um zu antworten, aber die Schattengestalt verstand trotzdem.

“Ist die Welt ein guter Ort?”, verlautete die zweite Frage.

“Ja”, antwortete Yuugi erneut rasch.

Wieder ächzte ihre Umgebung, hinkte und buckelte diesmal mit mehr Vehemenz, gab die fernen Formen von verdrehten Treppen in der Ferne frei, die jedoch unmöglich in ihrer Form waren; Sie führten ins Nichts und widersetzten sich jeglicher Logik und Gravitation.

Die Stimme der Schatten lachte, diesmal schwang jedoch eine Traurigkeit in ihr mit; Als Scherben eines Schmerzes, der sich seit Jahrtausenden in die Stimme der Fremden gefressen hatte.

“Ach, Yuugi. Ich wäre nicht hier, wenn dem so wäre”, bekannte sich Yuugis verzerrtes Ich und schien ihr dabei noch näher zu kommen. Yuugi konnte nun ihren ganzen Körper an ihrem Rücken fühlen. Ihre Hände glitten tiefer, schienen sie langsam zu umklammern und Besitz von ihr zu ergreifen. Yuugi wusste nicht, ob die Gestalt damit meinte, dass sie aus einem schlechten Ort entsprungen war, oder die Welt zu einem schlechten Ort machte. Vielleicht war beides der Fall.

“Zwei falsch. Sei vorsichtig… antwortest du ein drittes Mal inkorrekt, ist das Spiel zu Ende, und ich werde meinen Preis beanspruchen.”

Yuugi wagte nicht, nach dem Preis zu fragen. Ihr Herz raste, ihre zu Fäusten geballte Hände zitterten und ein kalter Schweißfilm bedeckte ihre Stirn.

“Nun denn… Ich kenne zwei Schwestern, die einander wechselseitig gebären und ermorden; Wie lauten ihre Namen?”

Ein Rätsel diesmal. Gut. Damit konnte Yuugi eher etwas anfangen, und diese Frage kam ihr dazu vage bekannt vor. Sie blickte in die sich windenden Schatten, und glaubte, damit auch die Antwort zu sehen: Licht und Schatten.

“Langsam”; mahnte sie die Stimme, als könnte sie ihre Gedanken lesen.

War dies wirklich die Antwort? Nein. Etwas war falsch. Licht kreiert und tötet Schatten, aber die Dunkelheit war unfähig, Licht zu erschaffen.

Die Schattengestalt wartete geduldig und erwartungsvoll auf die Antwort, die Yuugi, nachdem sie ihren ersten logischen Impuls abgelegt hatte, tatsächlich kannte: “Tag und Nacht”, antwortete sie leise.

Die Umklammerung löste sich wieder etwas und gab Yuugi Luft zum Atmen, und auch die Verzerrungen um sie herum schienen sich etwas zu beruhigen.

“Sehr gut, braves Mädchen”, raunte die Gestalt zur Belohnung, und diesmal war der Stolz in ihrer Stimme unüberhörbar.

Yuugi fühlte ihren Puls noch schneller schlagen; Diesmal jedoch nicht vor Angst, sondern Aufregung. Sie liebte Spiele jeglicher Art - sie liebte den Prozess des Erlernens und Meistens, des Messens und hatte bisher eigentlich keinen Unterschied zwischen Gewinnen und Verlieren gemacht; Doch das Lob der Schattenerscheinung entfachte in ihr ein Feuer. Sie wollte gewinnen. Ihr gefiel es, dieses Wesen stolz zu machen. Und da war noch etwas: Es fühlte sich an, als würde auch die Gestalt ihrerseits davon zehren, Yuugi voranzubringen. Als wäre es, in welcher Art auch immer, von Yuugi abhängig. Und Yuugi wollte ihm helfen.

“Nummer vier: Flammen schmelzen mich, jedoch bin ich kein Wachs. Die Menschen fürchten mich, jedoch füge ich keinen Schaden zu, sondern biete ihnen Schutz. Ich kann nicht berührt werden, aber ich kann dich verschlingen. Was bin ich?”

Nicht berührt werden? Das klang sehr danach, als wäre es etwas emotionales, wie Angst oder Hass. Aber Flammen würden Angst oder Hass eher schüren, als sie zu schmelzen.

“Sehr gut, Yuugi…”, säuselte die Stimme wie ein Echo, unklar, ob sie nun Yuugi dafür lobte, nicht sofort zu antworten, oder tatsächlich in ihre Gedanken blicken konnte.

Yuugi versuchte, sich davon nicht irritieren zu lassen.

Anstatt wahllos nach immateriellen Dingen und Konzepten zu suchen, die auf die Beschreibung passten, konzentrierte sich Yuugi auf etwas, das ihr vielleicht einen Hinweis geben konnte. Denn in dieser Frage hatte dieses Mal in der körperlosen Stimme etwas Neues mitgeschwungen: Nachdruck.

So, als wäre dieses Rätsel ein persönliches Anliegen, oder als wäre es der Gestalt besonders wichtig.

Yuugi blickte in die tiefe Schwärze, während sie das Gewicht der fremden Hände auf ihren Schultern fühlte. Fast war ihr, als könne sie den Herzschlag ihres anderen Ichs hören und ihre Wärme hinter sich fühlen. Aus irgendeinem Grund war die Nähe der Erscheinung weitaus weniger beängstigend als zuvor; im Gegenteil, Yuugi begann, sich geborgen zu fühlen.

“Die Menschen fürchten mich, jedoch füge ich keinen Schaden zu”, wiederholte sie leise - und da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen.

“Die Dunkelheit”, gab sie zur Antwort.

Wie ein Seufzen linderten sich die inkohärenten Farben und Formen des Raumes um Yuugi und kehrte in seine anfängliche Schwärze zurück, die sich nun nicht mehr gespenstisch anfühlte, sondern wie ein schützender Mantel.

Die Hände lösten sich von ihren Schultern und Yuugi kam nicht umhin, dies zu bedauern.

“Ich wusste, dass du es verstehen würdest”, gab die Stimme kund, die nun nicht mehr danach klang, als wäre sie direkt hinter ihr, sondern als würde sie aus der Dunkelheit selbst quellen. “Nun zu meiner letzten Frage: Ist das hier ein Traum?”

Wie? Das war doch die erste Frage? Warum stellte der Schatten diese erneut? Die Antwort bedurfte doch keiner Anstrengung, Yuugi musste einfach einfach nur das Gegenteil ihrer ersten Aussage tätigen: Nein. Nein, das war kein Traum. So unwahr diese Antwort sich auch anfühlte.

Die Dunkelheit wartete stumm und geduldig.

Yuugi wollte zu ihrer Antwort ansetzen, jedoch blieb ihr diese wie ein Klos im Halse stecken und ließ sich nicht hervorpressen.

Drei golden siedende Augen beobachteten sie erwartungsvoll und die Schwärze um Yuugi fühlte sich fast an, als würde sie die Luft anhalten, wenn sie es könnte.

Yuugi versuchte mit physischem Druck, das Wort herauszudrücken, aber es regte sich nicht.

“Du akzeptierst deine Antwort nicht. Das Spiel der Schatten verbietet dir, eine Antwort zu geben, gegen die du dich sträubst", erklärte der Schatten.

Was auch immer das Spiel der Schatten war, es hatte Recht: Yuugi war davon überzeugt, dass dies hier ein Traum war. Es gab sonst keine andere Erklärung.

“Yuugi…”, raunte die Stimme abermals, und die Art und Weise, wie sie ihren Namen aussprach, fühlte sich fast wie eine Umarmung an, “Lege die Stricke der Vernunft ab. Öffne deinen Geist und höre auf dein Herz. Lass mich ein. Gewähre mir Zutritt, indem du die Wahrheit akzeptierst, indem du mich akzeptierst. Ist das hier ein Traum?”

Die Antwort in Yuugis Kehle begann, sich langsam zu lösen.

“Was sagt dir dein Gefühl, Yuugi? Bin ich unerwünscht? Bin ich nur ein Fieberwahn? Nur eine Einbildung? Ich weiß, du kennst die Antwort. Schenke sie mir. Ist das hier ein Traum?”

“Nein!”, brach es endlich aus Yuugi hervor, laut und leidenschaftlich, weil sie es sonst nicht hervorgebracht hätte, “Nein, du bist real! Das hier ist real!”

Zur Antwort lachte der Schatten. Es war nicht anders als die Male zu Beginn dieser Begegnung, jedoch konnte Yuugi neben der Arroganz, Überheblichkeit und dem Wahn auch eine tiefe Vertrautheit wahrnehmen, die ihr zuvor nicht aufgefallen war. Als wäre sie mit der Gestalt schon verbunden gewesen, bevor sie überhaupt geboren worden war. Als wäre es Schicksal, auf sie zu treffen. Als hätte sich Yuugi ihr ganzes Leben lang auf diesen Moment vorbereitet. Als wäre sie nun ganz.

“Ja! Sehr gut! Richtige Antwort!”

“Vergiss nicht dein Versprechen!”, rief Yuugi zurück in den Schatten, “Du schuldest mir noch eine Antwort! Wer bist du?!”

“So sei es. Ich habe dir eine ehrliche Antwort versprochen, und die sollst du bekommen.”

Aus dem Nichts und völlig unvorbereitet tauchte die Gestalt vor Yuugi auf, ein entrücktes, irres Grinsen auf den Lippen, und zu ihr heruntergebeugt, so dass sie direkt vor Yuugis Gesicht erschien.

“Ich weiß es nicht”, sagte das andere verzerrte Ich im ruhigen Ton, und lachte dann mit noch mehr Schadenfreudigem Elan.

Eins begriff Yuugi mit eisiger Klarheit: Das Wesen hatte sich nun Zugang zu Yuugis Geist und Körper verschafft, und würde sie von nun an begleiten.

Dann verschlang sie die Dunkelheit und hüllte sie in einen tiefen Schlaf.




Comments

Glasmond: Dankeschön!! Ich schreibe weitaus lieber auf Deutsch, Englisch fühlt sich für mich immer an wie ein unbequemer Pulli, irgendwie. Ist halt mehr Zweck als das Spiel mit Wörtern. Vielleicht mache ich sowas zukünftig öfter <3

Schpog

Was für eine schöne Überraschung :D Und eine schöne Geschichte gleich mit! Wie unfassbar ungewohnt deutsch zu lesen, aber sehr angenehm

Lenny


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