Die Wege eines Ninjas 1 (Commission)
Added 2024-08-22 10:03:49 +0000 UTC(Hyperpregnancy)
Vervielfältigung
Während Sakura Naruto an der Hand hielt und ihn mit schmachtendem Blick und geröteten Wangen durch den Korridor im ersten Stock des Lokals zog, folgten ihnen Hinata und Ino. Vor allem die Hyuga mit ihren weißen Augen und den langen, schwarzen Haaren, konnte selbst jetzt die Finger nicht von dem jungen, blonden Mann lassen, für den sie schon so lange schwärmte. Die Veränderungen in der Ninjawelt und der Krieg hatten es niemals zugelassen das zwischen beiden etwas entstehen konnte das mehr als Freundschaft war, selbst, nachdem Hinata dem Helden von Konoha ihre Liebe gestanden hatte. Nun endlich würde sich einer ihrer größten Träume erfüllen. Die Zeit war reif dafür das spürte Hinata und sie wusste auch in ihrem inneren das es gut war das Sakura und Ino auch dabei sein würden. Wie so viele andere Menschen waren die drei Frauen in ihrem Schmerz und Verlust verbunden. Ino und Sakura hatten auch beide Männer verloren, für die sie geschwärmt hatten. Hinata wollte das Naruto sie wieder mit Liebe und Leidenschaft erfüllen konnte. Sie wollte das sich ihre beiden besten Freundinnen und ganz nebenbei sie selbst, wieder wie echte Frauen fühlen konnten. Seit dem Ende des Krieges hatten sie keine Zärtlichkeiten und keine intime Nähe mehr verspürt. Spannungen und Frust hatten sich in der Zeit aufgebaut die jetzt endlich abgeworfen und überwunden werden konnten. Alle drei Frauen verspürten ein tiefes, fleischliches Verlangen danach wieder etwas zu spüren, sich selbst und ihren Körper wieder wahrnehmen zu können. Sie wollten der Taubheit, welche sie nach dem Krieg eingehüllt hatte, entkommen und darum verlangte es sie nach diesem Mann. Der prächtige, harte Schwanz der Narutos Hose dehnte sprach eine deutliche Sprache und jede der drei Kunoichis genoss es wieder begehrt zu werden und ein brennendes Verlangen war in ihnen entfacht worden welches unbedingt sofort gestillt werden musste.
Hastig wurde Naruto in eines der Zimmer entlang des Korridors geschoben welches Sakura vorher für sie reserviert hatte. Ino drängte sich rasch hinterher und zu guter Letzt trat Hinata ein und schloss rasch die Tür. Sakura war bereits, schwer atmend und mit lüsternem Blick dabei Naruto von seiner Jacke zu befreien. Er half ihr dabei, wodurch sie wiederum eine ihrer Hände frei hatte, um an der üppigen Beule in seinem Schritt zu reiben. Breitbeinig stand der blonde Ninja vor das große Bett des Zimmers.
„Nicht so gierig, Riesenstirn.“, hauchte lasziv Ino und presste sich neben Sakura an Naruto heran und ließ diesen ihre üppigen Brüste spüren, während sie ihren Pferdeschwanz löste, damit ihre langen, blonden Haare frei über ihren Rücken fallen konnten. Sakura ging gar nicht auf den Kommentar ein sondern zog nun mit beiden Händen Narutos Hose mitsamt Unterwäsche herab. Sofort sprang ihr der lange Schwanz des jungen Mannes entgegen den sie sogleich zärtlich als auch begierig ergriff.
Hinata stand höchst erregt vor den dreien und sah sich die Show an und war dabei noch um einiges nervöser als sonst. Ihr Gesicht war feuerrot angelaufen und sie starrte schwer atmend auf Narutos hartes Glied und die Muskeln an seinen Beinen. Links und rechts des jungen Mannes waren Ino und Sakura hastig dabei sich auszuziehen. Während sie ihre Kleidung so schnell es ging, loswurden und dabei schöne, schlanke Körper und Brüste mit harten Knospen entblößten, griff sich Hinata mit einer Hand in den Schritt und kaute auf ihrer Unterlippe herum. Dann traf sich ihr Blick mit dem Narutos und ihr Herz schlug noch schneller als es ohnehin schon getan hatte. Naruto schenkte ihr ein warmes Lächeln und sein Blick glitt wie eine Aufforderung an Hinatas bekleidetem Körper auf und ab. Ino und Sakura fuhren zärtlich über die inzwischen ebenfalls nackte Brust des Mannes und küssten seinen Hals, während sie ihre erregten, heißen Leiber an Narutos Muskeln rieben. Doch dieser blickte nach wie vor Hinata an und lächelte. Langsam ging die Hyuga auf ihren Geliebten zu. Sie war völlig einverstanden damit das auch ihre beiden Freundinnen ihren Spaß mit dem Helden von Konoha hatten, aber sie spürte das zwischen ihr und Naruto noch mehr war, etwas Besonderes, das bis jetzt nie ausgesprochen worden war und für das bis jetzt auch nicht die richtige Zeit gekommen war.
Hinata zog ihre Jacke aus, während sie auf Naruto zuging und entledigte sich anschließend ihres Netzshirts. Wunderschön, weich und groß präsentierte sie Naruto ihre nackten Brüste, während das glatte, schwarze Haar über ihre zierlichen Schultern fiel. Die Augen des jungen Mannes, das blaue und das mit dem violetten Rinnegan welches der Rikudo Sennin wohl ursprünglich für Sasuke bestimmt hatte, wanderten bewundernd über die nackten Kurven der bildschönen Frau des Hyuga-Clans.
Hinata trat an ihren Geliebten heran und sie schlang die Arme um ihn, wobei sie ihre üppigen Brüste an ihn drückte. Naruto ergriff zärtlich Hinatas Kinn und küsste sie, was ein wahres Feuerwerk des Glücks im Kopf der jungen Frau losgehen ließ.
Ino schob eine ihrer Hände zwischen die Küssenden und packte Narutos steinharten Schwanz der angenehm an Hinatas Schambereich drückte.
„Nicht vergessen das wir auch da sind.“, warnte die blonde Kunoichi mit einem lustvollen und verspielten Grinsen. Naruto löste sich von Hinata die anschließend wie paralysiert und mit leicht geöffnetem Mund dastand. Sie war völlig von der Situation überwältigt und konnte ihr Glück kaum fassen sich endlich mit ihrer großen Liebe zu vereinigen. Der junge Mann drehte sich etwas zu Ino und zog sie mit einem Arm näher an sich heran, um sie ebenfalls zu küssen. Sie schmeckte köstlich und ihr nackter, bebender Körper duftete nach den Blüten ihres Blumenladens. Naruto spürte während des Küssens wie angenehm sich die weichen, großen Brüste von Ino und Hinata an seinen Oberkörper drückten. Dann spürte er ein kleineres, festeres Paar Brüste an seiner Rückseite und ein Arm legte sich über seine Schultern und eine schlanke Hand fuhr über seine Brust.
„Ich bin auch noch da, Naruto. Ich hab auch schon lange auf diesen Moment gewartet.“, hauchte Sakura ihm ins Ohr und küsste seinen Nacken. Seine Lippen lösten sich von Ino welche immer noch seinen Schwanz liebkoste, der zwischen ihm und Hinata eingeklemmt war, und er drehte sich zu Sakura herum. Tatsächlich war es gar nicht so einfach sich überhaupt noch zu bewegen, wenn einen von allen Seiten so wunderschöne, weibliche Körper bedrängten und jede sich noch enger an ihn heranpressen wollte als die andere.
„Frag mich mal, wie lange ich davon geträumt habe.“, antwortete Naruto und küsste jetzt auch Sakura, welche die Geste leidenschaftlich und begierig erwiderte. „Ich habe von euch allen geträumt.“, fügte Naruto dann hinzu und eine seiner Hände schlang sich dabei um Hinata, welche verstand, dass dies keine Situation war, in der irgendjemand neidisch sein müsste oder dergleichen. Die Liebe für Naruto brannte in der Frau Hyuga-Clans, aber sie war völlig glücklich damit ihren Geliebten in diesem Zimmer mit ihren Freundinnen zu teilen. Alle sollten einfach nur genießen und sich fallen lassen, während sie sich von dem Helden Konohas die Sorgen der letzten Monate von der Seele vögeln ließen.
„Ich habe eine Idee wie das alles noch besser für euch werden wird und wie ich euch dreien gerecht werden könnte.“, sagte Naruto grinsend und formte die Fingerzeichen für seine beliebteste Technik.
„Jutsu der Schattendoppelgänger!“
Mit einem Knall und einer üppigen Rauchwolke erschienen acht identische Kopien des blonden Ninjas im Raum. Jede davon war so nackt wie das Original und ihre Schwänze zuckten hart und begierig in Richtung der heißen und feuchten Kunoichis. Diese musterten mit erregten Blicken diese Übermacht an Männlichkeit. Hinata blickte vom original Naruto zu seinen Doppelgängern und ihr Gesicht wurde noch roter und ihre Vagina noch heißer. Ino leckte sich lasziv über die Lippen und fuhr sich mit den Händen über ihren nackten, wundervoll geformten Körper.
Einer der Doppelgänger trat von hinten an Hinata heran und presste seinen harten Schwanz gegen das Hinterteil der Hyuga was diese einmal kurz und geil keuchen ließ. Sie war nun quasi zwischen dem Original und dem Schattendoppelgänger eingeklemmt. Letzterer legte nun seine Hände seitlich an ihre Hüften und begann ihr die Hose herunterzuziehen, während er den schlanken Nacken unter den schönen, langen, schwarzen Haaren küsste.
Jeweils drei der anderen Doppelgänger traten zu den anderen beiden Frauen, die sich bereitwillig vom Original abwandten, um diese vielfache, männliche Pracht zu genießen. Der letzte verbliebene Schattendoppelgänger kletterte auf das Bett, während Naruto mit der heißen und vor Erregung bebenden Hinata vor sich, sich auf die Matratze hinter sich fallen ließ.
Hinata
Schnell atmend und mit einer immensen Hitze zwischen ihren Beinen kletterte die junge Frau des Hyuga-Clans über Naruto, welcher nun vor ihr auf dem großen Bett lag. Dabei blickte ihr der Doppelgänger mit seinen schönen, blauen Augen ins Gesicht und lächelte genau auf die Weise in welche sie sich bereits bei ihrem ersten Treffen als Kinder verliebt hatte.
Hinata hockte sich auf Narutos Oberschenkel und senkte ihr Becken herab auf dessen großen, erwartungsvollen Schwanz. Dabei stützte sie sich mit den Händen links und rechts auf der Matratze ab. Leidenschaftlich ergriff der blonde Ninja die Hinatas große, volle Brüste, welche in dieser Position weich auf seinen Brustkorb hingen. Endlich glitt sein Penis in die saftige, heiße scheide der ohne Ende erregten Frau über ihm ein. Rhythmisch hob und senkte Hinata ihr Becken auf dem steinharten Glied des blonden Ninjas und stöhnte bei jedem kraftvollen Eindringen. Naruto arbeitete ihr dabei entgegen und rammte sein langes Teil immer wieder heftig in die tropfnasse Scheide der jungen Kunoichi. Rasch entglitt Hinata bei jedem Stoß ein geiler, hoher Schrei und die Lust brannte immer stärker und hemmungsloser in ihr. Wild flogen ihre Brüste bei dem Akt hin und her während der Titten mit den steinharten Nippeln von Narutos kräftigen Händen massiert wurden. Mit dieser Vereinigung ging ein wahrer Traum für die Hyuga in Erfüllung und sie spürte wie sich ein mächtiger, alles hinwegspülender Orgasmus in ihr aufbaute. Es passierte so schnell angesichts des fantastischen Schwanzes, welcher bis zum Anschlag immer wieder in sie eindrang, dabei alle herrlichen, lusterzeugenden Punkte stimulierte und noch dazu ihrer großen Liebe gehörte. Sie nahm nichts mehr um sich herum wahr außer das harte, heiße Glied von Naruto welches sie so wunderbar beglückte wie sie es sich nie zu wünschen gewagt hatte.
Dann spürte Hinata ein paar weiterer Hände an ihrem sich schnell und heftig auf und ab bewegenden Hinterns. Narutos Doppelgänger packte ihre weichen, wohlgeformten Hüften und dann schrie die Hyuga auf in einer überwältigenden Flut aus Lust und Ekstase. Der Doppelgänger nahm sie zeitglich mit dem Original nun auch noch von hinten. Nun wurde Hinata auch noch im gleichen Rhythmus immer wieder nach vorne geschoben, um sich dann wieder zurückgleiten zu lassen, nur um erneut hart von dem Schattendoppelgänger penetriert zu werden. Dieser besorgte es ihr allerdings nicht anal, sondern hatte seinen Schwanz zusätzlich zu Narutos eigenem Penis in Hinatas heiße, überdehnte und vor Lust glühende Vagina geschoben.
Bis zum Anschlag gedehnt rammten die beiden Schwänze unter Stöhnen, ersticktem Schreien und unsagbar erregtem Wimmern immer wieder in Hinatas Scheide und füllten sie bis zum absoluten Limit aus. Noch nie hatte die Kunoichi so etwas geiles erlebt. Das Gefühl von ihrer großen Liebe so dermaßen ausgefüllt zu werden war unbeschreiblich.
Ihr ganzer Körper zitterte unter den heftigen Stößen, während auch Naruto allmählich begann schwerer zu atmen. Als Hinata mit einem langgezogenen Stöhnen den Kopf in den Nacken warf und ihre Haare wild durch die Luft flogen, sah sie einen weiteren Doppelgänger neben dem echten Naruto auf dem Bett knien. Sein harter, wunderschöner Schwanz zeigte stramm in ihre Richtung. Sie dachte gar nicht darüber nach, während die unsägliche Lust ihr Hirn überschwemmte und zwei dicke Rohre ihre Vagina an ihre Grenzen brachten und den ganzen, zarten Körper der jungen Frau zum Beben brachten. Sofort nahm sie den Penis in den Mund und saugte und lutschte leidenschaftlich an dem Glied des Doppelgängers, dessen Lust und Vergnügen vom Original geteilt wurde. Die Zunge der Kunoichi liebkoste die üppige Eichel und versuchte so viel sie konnte von Narutos herrlichem Prügel in ihren Mund zu bekommen.
Für eine Weile ging dieses Spiel so weiter in welchem Hinata von allen Seiten penetriert wurde und es extrem genoss, wie vor allem ihr Schoß bis zum Rand mit Narutos wunderschöner Männlichkeit ausgefüllt wurde. Die Kunoichi spürte wie sie immer schneller und direkter ihrem Orgasmus entgegenschlitterte und sie wusste bereits, dass dies eine gewaltige Welle war, die sich da in ihr aufbaute. Immer schneller bewegte sich die Kunoichi und ritt auf dem Schwanz ihres Geliebten, während sie gleichzeitig von hinten gevögelt wurde und ihm einen bließ. Dann brach die Lust über sie herein und mit einem wilden Aufschrei überflutete der Orgasmus jeden Gedanken und jede andere Empfindung in ihr. Gleichzeitig kamen auch Naruto und seine Doppelgänger und gewaltige Ladungen seines Samens füllten Mund und Vagina der Kunoichi. Gierig schluckte Hinata Narutos Saft hinunter und genoss es wie sich die Wärme der großen Ladung Spermas in ihrem Inneren ausbreitete. Ihr Körper zitterte und bebte noch von dem gewaltigen Höhepunkt, der gerade durch ihr System gerauscht war. Noch mit dem wundervollen Schwanz im Mund sah sie wie der originale Naruto, über dessen starker Brust sie sich beugte und dessen Schwanz, mit dem des Klons nach wie vor in ihrer Vagina pulsierte, seine Hände hob, um die Fingerzeichen für das Jutsu der Schattendoppelgänger zu formen.
Ino
Hart und direkt wurde Ino von drei der Doppelgänger an die Wand des Zimmers gepresst. Jeder der identischen Männer blickte sie begierig und erregt an und hatten dieses typische Grinsen auf den Gesichtern. Als Kind hatte sie Naruto für ziemlich dämlich und nervig gehalten. Als sie aber dieses freche Lächeln nun betrachtete sowie die Starken Arme und nicht zuletzt die drei prächtigen Schwänze, welche auf sie gerichtet waren und ungeduldig darauf brannten in die feuchten und kribbelnden Löcher der blonden Frau einzudringen, leckte sie sich nur lasziv über die Lippen.
„Komm schon, Held des Dorfes. Gib’s mir!“, forderte Ino und streichelte zwei der Doppelgänger über die erigierten Penisse.
Der Körper der blonden Kunoichi war heiß und ihre Scheide feucht, sie war mehr als willig und wollte Naruto endlich in sich spüren um sich beglückt und ausgefüllt zu fühlen. Leidenschaftlich glitten die Hände der Klone über ihren weichen, herrlichen Körper und ihre großen, weichen Brüste. Eines von Narutos Abbildern packte einen ihrer Oberschenkel und winkelte das Bein der jungen Frau an. Anschließend presste er sich eng an sie und drückte ihre Brüste dabei platt. Die süßen, harten Brustwarzen rieben an Narutos kräftiger Brust und Ino stöhnte auf vor Geilheit. Die Blondine wurde überschwemmt von Lust und sie biss sich auf die volle Unterlippe, während sie ihr Becken dem wartenden Schwanz des Doppelgängers entgegenschob.
Endlich drang dieser in ihre erwartungsvolle, heiße und feuchte Scheide ein und Inos überglückliches Japsen, als sie spürte, wie der Prügel die Wände ihrer Weiblichkeit dehnte, stimmte in das Keuchen und Stöhnen ein, welches bereits den ganzen Raum erfüllte.
Schnell und kraftvoll schob der Doppelgänger immer wieder seinen Schwanz von unten die blonde Kunoichi hinein und vögelte sie in höchste Ekstase. Ein wildes und heißes Spiel zu welchem die junge Frau immer lauter und langgezogener stöhnte. Endlich füllte sie jemand komplett aus und ließ sie ihren wunderschönen Körper nach so langer Zeit wieder richtig spüren. Sie genoss den Akt in vollen Zügen, den Schweiß auf ihrer hellen Haut, die Hitze und das heftige Atmen in Leidenschaft und Lust.
Während der prächtige Penis von Narutos Schattendoppelgänger immer wieder in sie hinein und hinaus glitt, blieben die beiden anderen Abbilder des blonden Ninjas nicht tatenlos. Beide traten links und rechts an Ino heran welche von den wiederholten Stößen weiter an die Wand gepresst wurde und begann mit Fingern und Zungen die süßen Knospen des vollen Busens der Kunoichi zu verwöhnen.
Voller Geilheit schrie Ino dabei auf und warf den Kopf in den Nacken, wobei ihr langes, blondes Haar wild umherflog. Sie bemerkte gar nicht wie sie sich dabei an der Wand hinter sich den Kopf stieß. Das Saugen an ihren Nippeln ließ ein Feuerwerk der Lust in ihrem Kopf explodieren. Fast schon unterbewusst, weil ihr Körper wusste das es das richtige war und die Blondine auch den Helden des Dorfes angemessen befriedigen wollte, glitten ihre Hände an die harten Glieder der Doppelgänger, welche an ihren üppigen Brüsten saugten. Geschickt und leidenschaftlich aber gleichzeitig sanft und zärtlich bewegte Ino ihre Finger an den dicken Schwänzen auf und ab.
Sämtliche Bewegungen dieses Vierergespanns wurden mit der Zeit immer intensiver und schneller während Inos Stöhnen immer lauter und heftiger wurde. Das Gefühl des Schwanzes in ihrer Scheide welcher immer wieder hinausglitt, um dann bis zum Anschlag in sie zu versinken war unbeschreiblich gut. Rasch arbeiteten sie sich alle einem gemeinsamen Orgasmus entgegen.
Dann war es endlich soweit und mit einem befreienden Kreischen kam die Blondine und ihr ganzer Körper wurde durchgeschüttelt von den Wellen der Lust, welche durch sie hindurch fuhren. Im selben Moment schoss der Doppelgänger, der sie fickte, seine Ladung in sie hinein und Ino spürte regelrecht, wie die große Menge Sperma ihre Vagina füllte. Die anderen beiden Klone spritzen ebenfalls ab und verteilten ihr Sperma über die Arme und Seiten der wunderschönen, jungen Frau. Erleichtert und unendlich glücklich, stöhnte die Blondine leise weiter und schmiegte sich eng an den rasch atmenden Schattendoppelgänger vor sich, sein Schwanz nach wie vor in ihr drin. Dann wurden Inos Augen groß, als ihr Blick über die Schulter ihres Stechers auf das Bett fiel auf dem Hinata beglückt wurde.
Sakura
Die junge Kunoichi mit den pinken Haaren wurde von den nackten Doppelgängern Narutos zu einem Stuhl in der Ecke des Zimmers geführt. Sie wusste was passieren würde und ihre glühende Scheide, welche sie mit ihren Fingern entlangfuhr, war mehr als bereit dafür. Einer von Narutos Klonen nahm auf dem Stuhl Platz, sein Schwanz erwartungsvoll an die Decke zeigend. Mit geröteten Wangen und einem freudigen Kribbeln in ihrem Schritt und den Brustwarzen drehte Sakura sich um und senkte ihren knackigen, schönen Hintern auf den Schritt des Doppelgängers. Sanft und geschmeidig glitt der harte, lange Schwanz in ihre feuchte, heiße Vagina und ein Blitz zuckte durch den Verstand der jungen Frau. Wie lange hatte sie sich genau danach gesehnt. Endlich nahm Naruto sie und würde sie sich wieder als richtige Frau fühlen lassen, sie für die Dauer dieses Abenteuers die Sorgen und Ängste, welche nach dem Ende des Krieges verblieben waren, vergessen lassen.
Erfüllt von Liebe und dem Gedanken an bessere Zeiten ritt Sakura auf dem harten Glied und hüpfte auf dem Schoß des Doppelgängers immer wieder auf und ab. Sie genoss es mit geschlossenen Augen und verlor sich in dem herrlichen Gefühl, welches ihr der Verkehr gab. Sie war unglaublich feucht und flutschig und jedes Hinein- und Hinausgleiten sandte Wellen des Glücks durch ihren Körper. Stöhnend presste die Kunoichi ihre Hände auf ihre kleinen, aber hübschen Brüste und ließ ihren Hintern immer wieder auf den Schritt des Doppelgängers klatschen.
Die beiden anderen Abbilder von Naruto die mit ihr gegangen wahren standen tatsächlich nur da und beobachteten das Schauspiel. Dabei packten sie ihre harten Schwänze und begannen direkt vor Sakura zu masturbieren. Das Bild, welches die junge Frau abgab, war extrem geil und sexy, wie sie dort auf dem Schwanz ihres ehemaligen Teamkameraden ritt.
Rasch vögelten und wichsten sich alle einem grandiosen Höhepunkt entgegen und Sakura begann immer schneller und leidenschaftlicher zu reiten und ihre Hüften und den Arsch auf und abzuschwingen.
Schließlich kamen sie simultan zu einem Orgasmus und während Sakuras Vagina unter ihren lustvollen Schreien vollgepumpt wurde, spritzte das Sperma der beiden Klone in üppiger Menge über ihre dezenten Brüste.
Naruto und alle seine Schattendoppelgänger waren zum Höhepunkt gekommen und es war verdammt gut gewesen. Allerdings überlegte der blonde Shinobi, als er so unter der stöhnenden und glücklichen Hinata lag, wie er diesen wundervollen Akt noch verlängern könnte. Wenn er weitere Klone von sich erzeugen würde und dafür auch mehr Chakra verwenden würde, sollten diese noch etwas länger durchhalten können. Mit einem verschlagenen und geilen Grinsen überkreuzte er seine Finger und führte die Technik aus.
„Jutsu der Schattendoppelgänger!“
Das charakteristische Knallen und die Rauchwolken blieben aus was ihn sehr wunderte. Eindeutig spürte Naruto an seinem Chakra-Level, das etwas geschehen war, aber keine neuen Klone von ihm tauchten auf. Es war lange her das ihm sein Lieblingsjutsu nicht mehr gelungen war, aber möglicherweise lag es an dem Orgasmus, der sein Gehirn gerade durchgeschüttelt hatte. Was Naruto nicht bemerkte war die Reaktion der drei Frauen im Raum, welche nach wie vor die dicken, langen schwänze seiner Abbilder in sich stecken hatten. Jede der drei Kunoichis krümmte sich mit einem Stöhnen und Keuchen.
Der blonde Shinobi versuchte es erneut und konzentrierte sich diesmal mehr darauf das es funktionierte und verwendete wesentlich mehr Chakra. Als er die Technik ausführte, erschienen erneut keine Doppelgänger von ihm, aber dafür spürte er diesmal sehr deutlich etwas anderes. Nicht sein ganzer Körper aber das Sperma in seinen Hoden und in denen seiner Abbilder vervielfältigte sich erneut. So etwas hatte er keinesfalls beabsichtigt oder überhaupt für möglich gehalten. Vermutlich hatten bereits beim ersten Versuch seine Schattendoppelgänger in die drei erschöpften Frauen abgespritzt. Nun aber hatte die erhöhte Menge an Chakra seine Geschlechtsteile bis zum Platzen wieder aufgefüllt und mit einem neuerlichen Orgasmus, pumpten Naruto und seine Klone die Kunoichis komplett voll mit ihrem Samen.
Hinata schrie auf und tatsächlich wölbte sich ihr Schritt und ihr Unterbauch etwas als das Sperma mit immensem Druck aus zwei Schwänzen in ihrer Vagina hineinrauschte. Gleichzeitig pumpte der Penis den sie nach wie vor im Mund trug Narutos Samen ihren Rachen hinunter was das Schreien der Hyuga fast ganz erstickte. Ino und Sakura ging es ähnlich als sie über und über mit der vervielfältigten Menge von Sperma überschüttet und vollgepumpt wurden. Die Geschlechtsteile der drei Frauen wurden unter heftigstem Stöhnen und Schreien bis zum Anschlag mit Narutos Samen gefüllt und gedehnt. An den Rändern ihrer Scheiden quoll die weiße Substanz hervor.
Heftig keuchend und überrascht das er mit der unterbewussten Abwandlung dieser Technik zu mehreren Ergüssen und Höhepunkten fähig war, lag Naruto auf dem Bett und beobachtete die mit der Ladung völlig überforderte Hinata. Stark wölbte sich ihr Schritt nach außen und der Samen sprudelte an den beiden Schwänzen vorbei aus ihrer heißen Vagina heraus.
Ein weiteres Mal überkreuzte Naruto die Finger und grinste voller Vorfreude. Er würde nun noch mehr Chakra verwenden, um seine Lenden wieder aufzuladen und das Jutsu der Schattendoppelgänger ganz bewusst nur auf einen bestimmten Teil seines Körpers und denen seiner Abbilder anzuwenden. Er fragte sich wie oft er wohl noch kommen könnte auf diese Weise. Vor ihm bäumte sich Hinata auf und der Schwanz, den sie dann nicht mehr im Mund hatte, spritzte über ihre wundervollen, großen Titten. Deutlich war zu spüren, wie zwei weitere Ladungen ihre Vagina dehnten und sie regelrecht aufpumpten.
9 Monate später…
Nach der ziemlich geilen und wilden Nacht, welche die vier Shinobi aus Konoha gemeinsam in dem Zimmer des Gasthauses verbracht hatten, hatte sich für Sakura, Ino und Hinata einiges geändert. Die bisher ungekannte Anwendungsweise von Narutos Jutsu der Schattendoppelgänger hatte einige überraschende Effekte nach sich gezogen. Jede der drei Kunoichis war in dieser Nacht von Naruto geschwängert worden. Allerdings verlief keine der Schwangerschaften auch nur annährend normal. Ärzte und Medizinninjas waren sich nicht ganz einig darüber was exakt mit den Körpern der Frauen geschah, aber es hatte den Anschein das das misslungene Jutsu lediglich das Sperma und nicht den kompletten Körper vervielfältigt hatte. Zudem schienen die Samenzellen auf irgendeine Weise mit Narutos Chakra aufgeladen worden zu sein. Sie waren in einer unglaublichen Flut in die Eizellen der drei Frauen eingedrungen und hatten damit zu Schwangerschaften geführt welche Medizinier eigentlich für unmöglich gehalten hatten. Ein unfassbarer Fall einer Empfängnis und noch dazu gleich bei drei Frauen. Allerdings störte sich niemand daran, im Gegenteil. Das geschundene Dorf erfreute sich an dem in Kürze erwarteten Babysegen und Nachwuchs wurde dringend benötigt. Auch die drei Frauen welche von Naruto beglückt und vollgepumpt worden waren, sodass sie nun eine gewaltige Nachkommenschaft mit sich herumtrugen, waren zufrieden mit diesen Entwicklungen. Jede von ihnen war stolz darauf die Kinder des Helden der ganzen Shinobi-Welt austragen zu dürfen. Zudem erfüllte sie alle die Schwangerschaft mit Freude und sie konnten es kaum erwarten endlich Mutter zu werden und damit ihre Leben wieder mit Liebe und Hingabe füllen zu können. Allerdings brachte die überraschende und wesentlich umfangreicher als erwartete Schwangerschaft doch auch die ein oder anderen Schwierigkeiten mit sich.
Die kleine Glocke an der Eingangstür des wieder aufgebauten Yamanaka Blumenladens klingelte und kündigte damit einen neuen Kunden an. Ächzend und keuchend richtete sich Ino auf welche gerade ein paar Pflanzen beschnitten hatte. Stöhnend presste sie die Hände in ihren Rücken und versuchte sich wieder gerade hinzustellen. Das Gewicht, welches an der Vorderseite der blonden Kunoichi zog, war beträchtlich. Ein gewaltiger Bauch erstreckte sich knapp einen Meter vor ihr, während die riesige, stramme Kugel gleichzeitig bis fast vor ihre Knie hing. Wenn sich Ino bücken wollte musste sie dabei ihre Beine so weit spreizen wie sie es konnte, damit ihre gewaltige Babykugel zwischen ihren Schenkeln Platz fand. Dabei berührte der grotesk gedehnte und aufgepumpte Bauch schon seit ungefähr drei Monaten den Boden, wenn sie sich so bewegte und es war noch kein Ende des Wachstums in Sicht.
Schwerfällig watschelte Ino langsam aus der Ecke des Ladens heraus in der sie gearbeitet hatte. Ohnehin konnte sie die Tätigkeiten in dem Laden nur noch mit aller größter Mühe wahrnehmen. Die extrem schwangere Blondine musste beim Gehen höllisch aufpassen mit der riesigen Masse, welche sie vor sich herschleppte, nicht irgendwelche Pflanzen und Töpfe umzustoßen. Die Schürze welche Ino für gewöhnlich bei ihrer Arbeit mit den Pflanzen trug konnte sie inzwischen nicht mal mehr mit der vierten Bandverlängerung hinter ihrem Rücken verknoten. Wie eine Decke lag sie nun auf dem weit herausstehenden Bauch auf welchen Ino tatsächlich schon als Tisch für so manche Dinge verwenden konnte. Ansonsten trug die blonde Kunoichi nur ein sehr weites, fliederfarbenes Kleid und Sandalen.
Bei jedem Schritt spürte sie das immense Gewicht des Bauches, den sie vor sich hertrug und wie der Inhalt versuchte sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Zur Unterstützung hielt Ino ihre Hände links und rechts an die geschwollene Leibesmitte und versuchte ihr überstrapaziertes Rückgrat etwas zu entlasten.
Endlich kam Ino keuchend und schwitzend im Hauptraum des Blumenladens an. Inzwischen erschöpfte sie selbst die kleinste Strecke und jede noch so kleine Anstrengung. Vermutlich würde die Yamanaka bald den Laden schließen müssen, bis sie entbunden hatte, sofern sie keinen Ersatz fand, welcher das Tagesgeschäft übernehmen könnte. In dem Raum stand Tenten und sah sich gut gelaunt zwischen den blühenden und duftenden Pflanzen um.
„Hey, Ino! Wie geht’s dir heute? Alles in Ordnung?“, fragte Tenten und blickte, wenngleich sie den Anblick über die vergangenen Monate hinweg einigermaßen gewohnt war, leicht besorgt auf den gigantisch hervorstehenden Bauch ihrer Freundin.
Von dem kurzen Weg bereits völlig erledigt und mit inzwischen schmerzenden Füßen, stütze sich Ino an einem Tisch ab und hielt mit der anderen Hand ihren gewaltigen Bauch, der nun auch wieder weit herunterhing, da die Blondine aufgrund des Gewichts ihren Rücken nie lange gerade halten konnte.
„Klar, alles in Ordnung. Es wird nur immer schwerer die kleinen hier herumzuschleppen.“, antwortete die blonde Kunoichi mit einem etwas gequälten Lächeln.
„Oh man, ich muss mich setzen.“, stöhnte sie dann und nahm auf einem Stuhl neben dem Tisch Platz. Während dieser mehr als außergewöhnlichen Schwangerschaft hatte die junge Frau auch an anderen Stellen etwas zugelegt, immerhin aß sie für mindestens 11 Babys mit, ganz sicher waren sich die Ärzte da nicht, da die Ultraschallgeräte nicht weit genug in die Tiefe reichten, um alle Körper erfassen zu können. Weich und hängend quoll der ziemlich breit gewordenen Hintern von dem knarrenden Stuhl während Ino ihre ziemlich massig gewordenen Schenkel so weit spreizte wie es ihr möglich war. Wie riesiger, aufgeblasener Sack senkte sich ihr Schwangerschaftsbauch zwischen ihren Beinen herab und berührte beinahe den Boden. Stöhnend rieb sich die Blondine die gespannte Kugel unter der losen Kleidung und spürte, wie stark sie das Gewicht ihres Nachwuchses nach vorne zog. Auf dem ungeheuren Wanst lagen ihre ebenfalls ordentlich gewachsenen Brüste und kniffen schon wieder arg in dem zu eng gewordenen BH. Die Blondine hatte während der Schwangerschaft richtige Euter entwickelt, mit riesigen Warzenhöfen und großen, fast immer erregten Brustwarzen. Zudem schmerzten ihre Titten oft da sie vollgepumpt waren mit Milch und die Haut oft zum Zerreißen gespannt war, wenn sie nicht mit wachsen hinterherkam. Trotz all der Unannehmlichkeiten, welche mit ihrem Zustand einhergingen, war Ino doch auch stolz mit dem Glück das sie unter ihrem Herzen Trug. Sie war die Verkörperung von Weiblichkeit und Fruchtbarkeit und ein Symbol des Neuanfangs und einer neuen Generation für Konoha. Allerdings gab es immer noch zwei andere Frauen, welche sie in dieser Hinsicht sogar noch übertrafen.
„Ich wollte den Blumenstrauß abholen, den ich für Sakura bestellt hatte.“, sagte Tenten schließlich und versuchte nicht mehr ganz so unverhohlen auf den gigantischen Leib ihrer Freundin zu starren.
Jetzt erst ging Ino ein Licht auf. Sakuras Schwangerschaft war noch krasser verlaufen als bei der blonden Kunoichi, aber dennoch stand bei ihr die Entbindung kurz bevor, zumindest deuteten alle Zeichen darauf. Obwohl das Wachstum jedes einzelnen Babys sowie deren Anzahl noch größer gewesen waren als bei Ino, schien sich bei ihrer Freundin und ehemaligen Rivalin zumindest der Zeitpunkt der Geburt im Rahmen einer normalen Schwangerschaft zu bewegen. Bei der Frau des Yamanaka-Clans war dieser Zeitpunkt noch nicht in Sicht und sie trug jeden Tag schwerer an ihren rapiden wachsenden Kindern in ihrem Bauch.
„Gehst du sie heute noch besuchen? Dann bestell ihr einen schönen Gruß von mir.“, sagte Ino und erhob sich unter größter Anstrengung wieder von dem Stuhl. Tenten reichte ihr eine Hand, welche die schwer tragende Blondine dankend annahm. Zusammen watschelten sie mit winzigen Schritten zu einem der vorbestellten Blumensträuße auf einem anderen Tisch.
Ein paar Minuten später verließ Tenten den Laden wieder mit einem wunderschönen und duftenden Bouquet aus frisch geschnittenen Blumen. Die völlig erledigte Ino beschloss den Laden für heute zu schließen und alle Kunden, die etwas bestellt hatten für diesen Tag zu vertrösten. Das Herumschleppen ihres riesigen Bauchs und das Gewicht welches sie so sehr erschöpfte hatten sie geschafft. Für den Rest des Tages würde sie sich nur noch ins Bett legen, essen und schlafen, während sie spürte, wie sich ihr zahlreicher Nachwuchs in ihr weiter vergrößerte.
Sakura Haruno befand sich nun schon seit einigen Tagen in der Konohaklinik. Sofort als ihre ersten Wehen eingesetzt hatten sie sich in die Einrichtung begeben, um bei ihrer nicht gerade typischen Schwangerschaft und der bald bevorstehenden Geburt die bestmögliche Versorgung zu haben. Die Abstände zwischen den Wehen waren immer noch sehr lange und seit dem Tag, an dem sie die schmerzhaften Muskelkontraktionen zum ersten Mal gespürt hatte, war nichts weiter geschehen. Dennoch war bei einer so ungewöhnlichen Schwangerschaft alles möglich und die mindestens 15 Babys, von denen die Ärzte ausgingen, konnten jeden Moment geboren werden. Die Anzahl der Kinder in Sakuras über alle maßen gedehnten und strapazierten Gebärmutter war bereits etwas Unglaubliches aber die Größe der einzelnen Körper war ein medizinisches Wunder. Genau wie bei Hinata und Ino war das Wachstum der Babys um ein Vielfaches stärker als bei gewöhnlichen Schwangeren. Zudem war es eigentlich üblich das je mehr Embryos sich in der Schwangerschaft bildeten und anschließend heranwuchsen, desto kleiner war jedes einzelne der kleinen Lebewesen da sie Platz und Nährstoffe untereinander aufteilen mussten. Bei den durch mit Chakra aufgeladenen Spermas geschwängerten drei Kunoichis verhielt es sich dabei allerdings etwas anders. Auch ihre Körper hatten natürlich ihre Grenzen, allerdings wuchsen die Babys doppelt so schnell als sie es eigentlich sollten und die Bäuche der Frauen expandierten einfach immer weiter, um der steigenden Masse in ihnen gerecht werden zu können.
Sakura lag seitlich in ihrem großen Krankenbett. In einer anderen Position war ihr das Liegen im Grunde gar nicht mehr möglich. Die junge Frau trug nur ein Patientenhemd und war ansonsten nur spärlich mit ihrer Bettdecke verhüllt. Ohnehin bestand nicht viel Sinn darin ihren riesigen, angeschwollenen Körper irgendwie zu verdecken. Ein gewaltiges Paar Euter presste sich gegen den Stoff und Sakura hatte das Gefühl, das ihre kolossal angewachsenen Titten mit jedem Tag, der verging noch voller wurden. Stilleinlagen über ihren gedehnten Warzenhöfen und den großen Brustwarzen, welche nur darauf warteten, dass endlich zahllose Kinder aus ihnen tranken, verhinderten das der beständige Milchfluss alles nass machte. Vor der jungen Frau erstreckte sich ihr gigantischer Bauch welcher im Grunde kein bisschen von dem Hemd verdeckt werden konnte. Wie ein riesiger Felsbrocken ragte dieses Ding hervor, über die Kante des Betts und hätte dort herabgehangen, wenn die Haut nicht bis zum Zerreißen gespannt gewesen wäre. Riesige Dehnstreifen zogen sich quer über die unfassbar geschwollene Kugel. Adern und Venen waren durch die beinahe durchscheinende haut gut zu erkennen und wurden durch den Druck im inneren geradezu nach außen gepresst. Sakuras Bauchnabel war weit nach außen gestülpt und eine lange, dunkelrote Linie verlief von ihrem unter Bauch begrabenen Schritt hoch bis zu ihren milchvollen Brüsten und ließ ihren Bauch wirken, als würde er jede Sekunde der Länge nach aufplatzen. Zahlreiche Beulen und unförmige Ausbuchtungen wölbten sich aus ihrer aufgedunsenen Leibesmitte hervor und hin und wieder sah man Bewegungen der zahlreichen Babys unter der strapazierten Haut. Sakura hatte eine Hand auf die Seite ihres extrem geschwollenen Bauchs gelegt und streichelte die steinharte Wölbung liebevoll. Mit ihren Armen konnte sie nicht einmal zur Hälfte an das vordere Ende ihrer schwangeren Kugel heranreichen.
So waren die letzten tage zäh vergangen in denen sich die junge Frau irgendwie versuchte in ihrem Zimmer zu beschäftigen. Mehrmals waren Naruto und einige andere Freunde und Familienmitglieder zu Besuch gekommen.
Als hätte sie es mit ihren Gedanken heraufbeschworen, klopfte es in diesem Moment an Sakuras Tür. Durch ihre sehr spezielle Situation und dem medizinischen Wunder, welches diese Schwangerschaft darstellte, hatte man ihr sofort ein Einzelzimmer zur Verfügung gestellt, worüber die junge Frau sehr glücklich war. Bei Freunden und Verwandtschaft konnte sie inzwischen darüber hinwegsehen aber bei anderen Leuten konnte sie darauf verzichten, dass man sie pausenlos angaffte, wenn sie versuchte sich mit ihrem grotesk angeschwollenen Riesenbauch herumzuwälzen oder Ähnliches.
„Herein, bitte.“
Tenten betrat den Raum und schloss auch rasch wieder die Türe hinter sich.
„Hallo Sakura, wie geht’s dir heute?“, fragte die junge Frau ihre übermenschlich schwangere Freundin wie kurz zuvor noch Ino. Tenten ging zu Sakuras Bett und beugte sich hinunter, sodass sich die beiden umständlich umarmen konnten. Sakuras Bauch war dabei gehörig im Weg. Als sich die Frauen wieder voneinander lösten, hielt Tenten ihrer liegenden und ziemlich erschöpft wirkenden Freundin den wunderschönen Blumenstrauß hin.
„Alles so weit in Ordnung. Die meiste Zeit ist mir etwas langweilig und ab und zu tut es weh, aber so ist das eben.“ Sakura nahm die Blumen entgegen und schnupperte daran.
„Vielen Dank, die sind wundervoll. Bestimmt von Ino, oder?“
Tenten nickte. „Ja ich war sie eben erst abholen. Vermutlich sollte man eine Frau erst zur eigentlichen Geburt beglückwünschen, aber man weiß ja nicht genau, wie und wann es bei dir weitergeht, oder?“
Sakura seufzte erschöpft und fuhr sich mit der freien Hand über die Venen und Hautrisse ihres riesigen Bauchs. Es wirkte, als hätte die junge Frau mit den pinken Haaren einen Gymnastikball verschluckt und anschließend noch etwas weiter aufgepumpt. Als wäre sie ein Experiment wie weit man einen Körper vollstopfen konnte, bis er an den Nähten schließlich nachgab.
„Nein man weiß da noch nichts Genaues. Ab und an kommen wehen aber bei so großen Abständen heißt das noch nichts. Ich hoffe aber, dass die da“, sie pikste mit dem Finger leicht in eine der zahlreichen Ausbeulungen ihres überladenen Bauchs. „Bald herauskommen bevor sie noch größer werden. Ich hab das Gefühl jeden Augenblick zu explodieren und es geht einfach immer weiter.“
Sakura reichte ihrer Freundin den Blumenstrauß, welche diesen in eine der freien Vasen auf der Fensterbank stellte, wo schon die Gestecke einiger anderer Besucher blühten.
„Ich stelle es mir auch mehr als anstrengend vor was ihr da durch macht auch wenn ich denke das es wirklich toll sein muss so viel Leben und in sich zu fühlen. Aber überleg mal, wie es Hinata gehen muss. Die hat ja in…äh dieser Nacht das doppelte von dem, was euch geschwängert hat abbekommen. Ich wollte später auch nochmal bei ihr vorbeischauen.“
Sakura überlegte, wann sie selbst Hinata das letzte Mal gesehen hatte, immerhin war sie in den letzten paar Monaten nur noch selten vor die Tür gegangen. Es stimmte das Hinatas Schwangerschaft am spektakulärsten und atemberaubendsten verlief. Allerdings schien die Hyuga von Anfang an sehr glücklich damit zu sein, immerhin war es ihre große Liebe, welche sie geschwängert hatte und der sie nun so zahlreiche Nachkommen schenken konnte.
Riesig. Es gab keine andere Möglichkeit, sie zu beschreiben. Hinata war einfach nur riesig.
Die junge Frau war in eine sitzende Position gebracht worden, mit dem Rücken an das Kopfteil des Bettes gelehnt, in welchem sie praktisch jeden Tag verbrachte, seit ihre mehr als extreme Schwangerschaft das Laufen unmöglich gemacht hatte. Zudem war diese Position mehr oder weniger eine Notwendigkeit, denn in Rückenlage wäre sie erdrückt und erstickt worden von ihrem eigenen überladenen und ständig weiter expandierenden Bauch. Hinatas Brüste drückten gegen ihr Kinn, jede Brust war so groß und voller Milch, dass sie fast bis zu ihren Lippen reichten, ihre Warzenhöfe waren so groß wie Essteller und die Brustwarzen so dick und lang. Die Milchmenge, die sie enthielten, war immens, die Haut ihrer Titten gerötet, weil sie so prall waren, und ihre Brustwarzen schimmerten im Sonnenlicht, welches durch die Fenster ihres Schlafzimmers fiel. Unter ihr waren Hinatas ordentlich gewachsene und fett gewordene Arschbacken, das Fleisch wölbte sich unter ihren breiten Hüften hervor, so voll und prall, als säße sie auf zwei Polstern. Neben dem stark beschleunigten Wachstum ihrer Babys hatte sich die Hyuga auch zu einer faulen und nimmersatten Fressmaschine entwickelt. Schwangerschaftsgelüste zusammen mit einem generell nie zu verschwindenden Appetit hatte die junge Frau an allen Stellen ihres Körpers, nicht bloß am Bauch gehörig anwachsen lassen.
Allerdings waren die fetten, wabbeligen Arme und der breiter gewordenen Hintern nichts im Vergleich zu ihrem Bauch. So vollgestopft mit Babys, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte, war Hinata gezwungen, mit weit gespreizten Schenkeln zu sitzen, zwischen denen die enorme Masse ihrer Gebärmutter bis zu den Knöcheln ragte. Es sah aus, als hätte sie einen fleischigen Sack mit mehrern Wasserbällen oder Ähnlichem an sich befestigt, der so überdehnt war, dass man seinen Inhalt fast durch ihre Haut hindurchsehen konnte. Laut den Ärzten und Medizinninjas befanden sich mindestens 18 Babys in ihrem Bauch und zudem war jedes einzelne ihrer ungeborenen Kinder so groß und schwer wie andere mit einem Jahr. Neun Monate lang war diese ganze Herde an kleinen Menschen in ihrem Körper herangereift waren und das mit einer im Gegensatz zu herkömmlichen Schwangerschaftsverläufen gewaltig gesteigerten Wachstumsrate. All diese krassen Veränderungen seit der unfassbaren und schönen ersten Nacht mit Naruto hatten Hinata praktisch von einer Frau in eine riesige Gebärmutter verwandelt. Sie war nun nicht viel mehr als ein schwangerer Bauch. Der Rest ihres Körpers verschwand sowohl sprichwörtlich als auch fast im eigentlichen Sinne des Wortes neben dem grotesk geschwollenen Mittelteil ihres Leibes.
Die Stelle unter ihren geöffneten Beinen, die von der enormen Größe ihrer hängenden Gebärmutter verdeckt wurde, war mit der tropfenden Flüssigkeit ihrer Muschi getränkt. Die Blitze der Lust waren konstant, Die Babys drückten so tief und hartnäckig gegen ihren Gebärmutterhals, dass ihr G-Punkt ständig stimuliert wurde, ihre Orgasmen stürzten so unaufhörlich auf sie ein, dass ihre Augen rollten und ihr Mund offenstand, als sie stöhnend und schreiend einen Höhepunkt nach dem anderen erlebte. Nicht selten bestand ihr Alltag aus pausenlosem Lustempfinden und unaufhörlichem Essen. Hinata war eine Sklavin ihrer Hormone geworden, welche durch die besonderen Umstände der Schwangerschaft noch weitaus mehr und intensiver von ihrem Körper ausgeschüttet wurden. Nicht selten verlangte sie von Naruto mehrmals am Tag sie zu befriedigen, egal ob er es selbst tat oder einer seiner Doppelgänger. Oft fantasierte Hinata davon das jede Ladung seines Spermas ihr noch weitere Kinder und einen noch viel größeren, weiblicheren und fruchtbareren Körper schenken würde aber selbst mit dem noch unerforschten, vervielfältigten und mit Chakra aufgeladenen Sperma war diese während einer bestehenden Schwangerschaft nicht möglich...leider.
Naruto kam ins Zimmer, als er Hinatas beständiges Stöhnen vernahm, und stellte sich neben das Bett. Zärtlich streichelte der blonde Ninja sanft Hinatas riesige Gebärmutter welche unter Fett, Haut und Muskeln so sehr mit Babys überfüllt war, das es ein Wunder war, das der Bauch der Hyuga noch nicht aufgeplatzt war. Der Schwangerschaftsbauch nahm fast das ganze Bett ein. Hinatas dick und weich gewordenen und mit Zellulitis übersäten Beine bewegten sich leicht als Hinata Narutos Finger auf ihrem nackten Bauch spürte. Lächelnd und mit geschlossenen Augen stöhnte die junge Frau leise und legte ihre Hände auf die ihres Geliebten.
„Könntest du mir bitte noch etwas zu essen bringen? Die kleinen haben wider ziemlichen Hunger.“, bat Hinata leise und ihre weißen Augen sahen verlangend in Narutos blaue.
„Natürlich, kommt sofort.“
Lächelnd streichelte der blonde Shinobi noch einmal über die geschwollene Leibesmitte der jungen Frau und ließ sie dann in ihrem Schlafzimmer allein. Er freute sich schon auf später, wenn Hinata zweifellos mit vollgestopftem Magen darum beten, würde das er ein paar Schattendoppelgänger beschwor, um den grotesken Riesenbauch hochzuhieven um anschließend in ihre feuchte, weiche und glühend heiße Vagina einzudringen. Durch die Schwangerschaft war der Sexualtrieb der jungen Hyuga wirklich außer Kontrolle geraten, auch wenn ihre Beweglichkeit und Möglichkeiten Sex zu praktizieren in den vergangenen Monaten stetig abgenommen hatte.
Als Naruto sich fertig gemacht hatte und dabei war das Haus zu verlassen überlegte er, was er Hinata wohl mitbringen könnte. Vermutlich würde es wieder auf Ichirakus Nudelsuppe to go hinauslaufen, das war immer eine gute Wahl.
Als er die Tür öffnete, lief er fast in Tenten hinein welche scheinbar gerade hatte klingeln wollen.
„Oh, hallo Naruto.“, sagte die junge Kunoichi und wurde rot. Merkwürdig wo es doch früher einfach nur Hinata gewesen war welche purpurn angelaufen war so bald Naruto sie auch nur angeschaut hatte.
„Hi, Tenten. Tut mir leid ich muss gerade nochmal los, Hinata was Schönes zu essen besorgen. Du wolltest doch sicher zu ihr, oder? Geh einfach nach oben.“
Als sich der blonde Ninja schon an der jungen Frau vorbeischieben wollte, ergriff diese seine Hand und hielt ihn zurück. Verblüfft sah er in ihr Gesicht. Tenten biss sich auf die Unterlippe und ihre Wangen brannten. Den Blick hielt sie gesenkt, bis sie schließlich zu Naruto aufsah. In ihren Augen glänzte Lust.
„Ich wollte zu Hinata aber…ich wollte dich auch schon lange Mal etwas fragen, Naruto“
Nach einer interessanten Bitte, welche aber aus tiefstem Herzen kam sowie eines anschließenden Sexaktes und sechs Monaten des Wachsens…
Tenten war inzwischen immobil, komplett und absolut hoffnungslos unbeweglich.
Sechs Monate waren seit ihrer Bitte an Naruto vergangen ihr auf dieselbe Art und Weise Babys zu schenken, wie er es bei ihren Freundinnen getan hatte. Niemals hätte die junge Kunoichi erwartet das ihr sehnlichster Wunsch, endlich Mutter zu werden, und das von einer Vielzahl von Kindern, sich so entwickeln würde. Natürlich hatte Tenten gesehen was aus Ino, Sakura und Hinata geworden war und hatte eine ungefähre Vorstellung der Dimensionen gehabt, welche diese intensive und verstärkte Schwangerschaft annehmen könnte, allerdings wurde die junge Frau nun doch etwas von den Entwicklungen, welche ihr Körper durchmachte, überwältigt. Es war, als würde ihr ganzer Körper von Babys eingenommen werden.
Daneben bestimmten im Grunde nur noch die Strapazen und Bedürfnisse mit denen ihr Körper sie quälte ihr Leben. Ein unsäglicher, allseits gegenwärtiger Hunger der sie regelrecht von innen aufzuzehren schien. Dazu die immens angewachsenen Titten welche wie gewaltige, bis zum Platzen mit Milch gefüllte Euter an ihrem grotesk gedehnten Bauch vorbeihingen. Allerdings waren dies noch Kleinigkeiten gegen den generellen Zustand von Tentens Körper.
Die junge Frau lag, wie sie es nun schon mehrere Monate tat in dem für sie modifizierten Bett in der Konohaklinik und fuhr mit ihren Händen über ihren nackten Bauch - soweit wie sie mit ihren Armen reichen konnte. Ihre Gebärmutter war einfach ein gigantischer Berg welche ihren Bauch unfassbar dehnte. Riesige, aufgeblähte Ausbuchtungen ragten überall aus der gigantischen Masse ihres Leibes hervoraus. Ihr ganzer Bauch war mit Dehnungsstreifen übersät, violette Linien zogen sich um ihren Nabel, dunkelrote Tigerstreifen krallten sich an ihren breiten Hüften hoch über ihre Seiten und den gesamten kolossalen Wanst empor. Tentens Oberschenkel waren dick, wie Baumstämme und mit Cellulite übersät, jede Arschbacke so groß wie ein Wasserball unter ihr. Obwohl ihre unzähligen Babys extrem viele Nährstoffe benötigten, war Tenten in der Zeit ihrer unglaublich verstärkten Schwangerschaft um einiges fetter geworden. Auch jede ihrer Freundinnen hatte in der Zeit nach der Empfängnis ordentlich zugelegt aber die Menge und Geschwindigkeit in welcher Tenten zunahm war beängstigend und wurde nur noch vom Wachstum des Bauches der jungen Frau übertroffen. Tag für Tag verbrachte die junge Frau ihre Zeit damit fast bewegungsunfähig aber glücklich und gemütlich in ihrem Bett zu liegen und zu essen, während sie beinahe spüren konnte, wie sie stetig weiterwuchs. Es erfüllte sie mit größter Freude und auch Stolz zu solch einer enormen Fruchtbarkeit in der Lage zu sein und der Anblick und das Gefühl ihres immer weiter anschwellenden Körpers verzückte sie jedes Mal aufs Neue. Liebend gern ließ sie sich von Naruto mit ölen und Lotionen einreiben welche ihrem gewaltigen, unförmigen Babybauch dabei halfen sich immer weiter zu dehnen. Auch mussten Tenten täglich etwas von der Milch abgepumpt bekommen, welche sich bereits jetzt literweise in ihren übergroßen, geschwollenen Bergen von Brüsten bildeten. Verstärkt durch den Sturm an Hormonen der durch den Körper der jungen Frau jagte bereitete ihr auch diese Prozedur immer größte Lust. Hart standen die enormen Brustwarzen von Tentens gewaltigen Eutern ab, wenn sie daran dachte.
Sie kümmerte sich nicht mehr um Kleidung. Stattdessen lag sie nackt und schamlos in ihrem Bett, den Rücken in eine sitzende Position gebracht, die enormen Schenkel gespreizt, so dass ihr Bauch dazwischen passte, und ihre gewaltigen Brüste thronten auf ihrem Berg von Bauch, sodass sie zwar träge und voller Milch herabhingen aber durch ihren Wanst auch nach oben gegen ihr Kinn gedrückt wurden. Tenten sah aus und fühlte sich wie eine echte Fruchtbarkeitsgöttin, ihre Figur eine übertriebene Karikatur ultimativer Weiblichkeit. Dennoch wünschte sich die zur Gebährmaschine mutierte Frau nichts sehnlicher als das der Tag der Geburt endlich erreicht sein würde. Dabei hatte sie noch nicht einmal die neun Monate einer gewöhnlichen Schwangerschaft hinter sich gebracht. Schon jetzt waren die mindestens 20 Babys welche in ihrem Körper, strampelnd und zuckend um Platz kämpften so groß wie Einjährige. Das Wissen wie viel sie noch wachsen würde und die Bewegungen des jungen Lebens welche die Kunoichi in ihrem Inneren verspürte, bereitete ihr die größte Freude. Dennoch sehnte sie sich dem Tag entgegen an dem sie endlich ihre ganze, neue Familie bewundern konnte. Wenn sie endlich die Früchte ihres Leibes welche Naruto ihr geschenkt hatte in den Armen halten konnte. Der Held von Konoha hatte Tenten ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt und eine unglaubliche Zahl an Babys, welche derzeit noch in ihrem wundervollen, immensen Körper heranwuchsen, würden bald ihre Einsamkeit für immer verschwinden lassen.
Die aufgeblähte Wölbung an Tentens Seiten, so groß wie Volleybälle, bebten, als sich die Kinder in ihr grob bewegten, und die Kunoichi stöhnte leise und streckte die Hand nach der Ausbuchtung ihres überdehnten Bauches aus. Jede Bewegung war jetzt fast zu viel, die Babys waren so groß und stark, dass jede Bewegung, jedes Zappeln, jeder Tritt und jeder Schlag ihre straffe Haut fast bis zum Zerreißen dehnten, das Fleisch wurde rot, als es sich um die Gliedmaßen und Köpfe spannte. Von Zeit zu Zeit zwar etwas unangenehm so ertrug die junge Frau doch alle Strapazen gerne und mit dem Stolz einer Mutter. Die meiste Zeit fühlte sie sich toll und ihre Körper passte sich hervorragend der gewaltigen Fülle an Leben in seinem Inneren an welche er versorgen musste.
Tatsächlich waren die Babys bereits so groß und zahlreich, dass sie ihre Beine permanent weit auseinander drückten und einen intensiven, schweren Druck auf ihre Weiblichkeit ausübten, welcher ihr das Gefühl gab, dass sie jeden Moment anfangen könnte, Babys herauszupressen. Genau dieses Gefühl versetzte die junge Frau aber auch sehr oft in Erregung und stimulierte ihre Libido enorm. Zu Beginn ihrer Schwangerschaft hatte Naruto Tenten noch jeden Tag beglückt, um das riesige von der Schwangerschaft intensivierte Lustempfinden zu befriedigen, allerdings machte dies inzwischen der kolossale Bauch, welchen die Frau vor sich immer weiter wachsen sah unmöglich. Dieser gewaltige Bauch, der um einiges weiter reichte als ihre Füße und an der Kante des Bettes bereits auf einem extra dafür platzierten Rollwagen auflag, sah aus wie ein riesiger Sack, in welchen jemand wahllos etliche Bälle verschiedener Größe hineingestopft hätte. Eine amorphe, unförmige, schwer gedehnte und von den Strapazen gezeichnete Masse.
Tenten rieb ihre offene Handfläche an der riesigen Ausbuchtung, als ob sie das Baby darin beruhigen wollte, aber der Druck auf den Körper des Säuglings bewirkte nur, dass es sich wieder umherwand. Sie stöhnte in einer Mischung aus Qual und Vergnügen. Eine Mischung aus Gefühlen, welche zu Anfang noch recht irritierend für die junge Frau gewesen war aber mittlerweile die Norm darstellte. Zudem hatte sich Tenten inzwischen daran gewöhnt. Auf eine verrückte und perverse Weise war sie erregt, dass sie so voll war, dass sie so große, gesunde Babys bekommen hatte.
Ich muss nah dran sein, dachte Tenten verträumt aber auch voller Lust, legte den Kopf zurück und starrte an die weiße Decke. Sie rieb sich versonnen die gespannte, warme Haut ihres Bauches, wo eben noch eines ihrer Babys seine Hand oder den Fuß ausgestreckt hatte. Ich muss es einfach, überlegte die Kunoichi und versuchte nicht daran zu denken, wie lange die Schwangerschaften ihrer Freundinnen gedauert hatten und dass sie erst im sechsten Monat war. Ungeduld endlich Mutter werden zu dürfen und ihre zahlreichen Säuglinge in den Armen halten und der Welt präsentieren zu können wechselte sich mit höchstem Lustempfinden, Stolz und Freude darüber ab zu was für Wundern ihr geschwollener, gedehnter Körper in der Lage war.
"Ohhhhhh", stöhnte sie, als sich ihr Bauch auf ihrem Schoß wölbte und bewegte. Tentens Hände tasteten blindlings nach den Ausbuchtungen und Beulen und versuchten verzweifelt, die Babys zu beruhigen, auch wenn sie gleichzeitig das Gefühl des sich bewegenden Lebens genoss, welches die riesigen Wände ihrer Gebärmutter weiteten. "Diese Babys ... diese BABYS ... oh Gott, sie sind so stark!"
Ihre gesamte Gebärmutter verformte sich wild, wölbte ihren Bauch noch weiter nach außen, als die Babys gegeneinander um Platz kämpften. Tenten stöhnte erneut, diesmal lauter, und legte ihre Hände auf die Seiten ihres Bauches, der sich durch das Wachstum doppelt so breit wie ihr eigentlicher Oberkörper ausgebeult hatte, auch wenn die junge Frau dort natürlich auch etliche Kilos angesetzt hatte. Ihre gesamte Mitte war ein grotesker, überfüllter Ballon, der an ihrem Körper befestigt war, sich vor ihr weiter erstreckte al sein Bett lang war und sich vor Leben krümmte, das unbedingt geboren werden wollte. Bald würde es so weit sein, dachte Tenten glücklich und lächelte mit geschlossenen Augen und immer wieder leicht stöhnend, wenn Bewegungen unter ihrem Bauch stattfanden. Langsam und zart streichelten ihre Finger jeden Fleck ihres überdehnten Wanstes, an welchen sie heranreichen konnte.